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Vorwort

Glaubensportal - Jesus Christus

Unzählige religiöse Gemeinschaften versuchen Jesus Christus für sich zu vereinnahmen. Überall heißt es oberlehrerhaft: "Du sollst - Du darfst - Du mußt - Du kannst - Du wirst!" Gleichzeitig verhält man sich aber selber wie die Axt im Walde. Und wenn etwas nicht paßt, dann wird es passend gemacht. Sünden werden sich selber vergeben, und widersprüchliche Bibeltexte werden so ausgelegt, wie es zwar keinen Sinn ergibt, jedoch bequem zu einem paßt.

Wie pflegte Christus im friedlichen Kampf gegen die verlogene Obrigkeit zu sagen: "Ihr scheinheiligen Pharisäer und heuchlerischen Schriftgelehrten, die Worte der heiligen Schriften kennt ihr zwar auswendig, aber den Sinn wirklicher Frömmigkeit werden ihr nie begreifen!" - "Ohne Taten ist euer Glaube tot!" - "Wer mir folgt, der wird es schwer haben in diesem Leben!" Die einen verzichten freiwillig auf Reichtum und Luxus, und helfen anderen Menschen in Not ehrenamlich weiter; und die anderen riskieren ihre Freiheit und ihr Leben, indem auch sie die verlogene und korrupte Obrigkeit beim Namen nennen!" Und nur hier findet man die Gläubigen Menschen, die sich auf ehrliche Art und Weise ein Paradies erarbeiten wollen. Ob dieser Lebensstiel letztlich belohnt wird, das muß man abwarten. Den absoluten unfehlbaren Beweis gibt es nicht.

Fakt dürfte jedoch sein, Christus hat zu Gott gebetet, also kann er selber kein Gott gewesen sein. Vielmehr haben seine Henker und Mörder (Jüdische Obrigkeit und Römer=Katholiken) ihm eine Dornenkrone aufgesetzt und somit zu einem Gott auf Erden verspottet. Später wurde daraus der Papst (Gottes Stellvertreter auf Erden) gezimmert.

Wäre Gott auf diese Welt gekommen, unfehlbar und vollkommen, er hätte selber ein Buch geschrieben, für alle Generationen, Völker und Nationen dieser Welt, welches nie hätte verfälscht/ verändert werden können. Statt dessen haben wir als einzige Verbindung unseren Geist und unser Gewissen, was uns spüren läßt, ob etwas richtig und gut ist, oder falsch und böse. Dazu ein Wunschdenken, das wir nach dem Tod für unser Tun und Handeln belohnt werden.

Und weil auch die verlogene selbstgerechte Oberlehrerbande ein Gewissen hat, versucht sie natürlich auf die Menschen einzuwirken, das jeder Lügner und Betrüger ins Paradies käme, wenn er nur so spuren würde, wie diese Oberlehrer es gerne hätten. Christus aber sagte schon "Ihr wollt andere führen, und seid selber so blind! Ihr stürzt euch und die anderen in den Abgrund!"

Christus selber war ein friedfertiger Wanderprediger, der keine Religionsgemeinschaft gegründet hat. Und wenn er vor dem Tempel randalierte und die Tische der Geldwechsler umgestossen hat, oder die feige Bande als "scheinheilige Pharisäer" und "heuchlerische Schriftgelehrte" bezeichnete, so setzte er sich verbal sehr deutlich zur wehr, nie aber mit körperlicher Gewalt.

3.8.07 08:02
 



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