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Christus nannte Prediger und Juristen: "Falsche Schlangenbrut" - "Scheinheiliger Pharisäer" - "Heuchlerische Schriftgelehrte"

Katholiker ermordeten als Römer Christus, und schoben alle Schuld den Juden in die Schuhe. Die Bibel wurde entsprechend verfasst und ausgelegt. Darüber hinaus wollten christliche Römer mit blutigen Ritterkreuzzügen die ganze Welt missionieren.

Luther wetterte gegen alles vor ihm da gewesene, weil auch er glaubte, die Wahrheit für sich alleine gepachtet zu haben.

Später dann die Nationalsozialisten und viele Sekten, alle wollten die Wahrheit in sich erkannt haben, und diese den Mitmenschen aufzwingen.

Und wieder sind wir so weit, dass die Wahrheit zu Vertreibungen, Verfolgungen, Folter und Verurteilung führt. Die Täter sind oftmals christlich, jüdisch oder muslemisch getauft, und haben geschworen, die Meinungen des anderen zu akzeptieren, auch wenn diese einem nicht schmecken.

Die Realität sieht allerdings anders aus, wie unzählige Internetseiten belegen.

hier u.a. http://www.repage6.de/member/lynchjustiz  (zerstört) 

 

Quelle: http://ejournal.thing.at/Buecher/holocaust/churban.html

Martin Luther - O-Ton und O-Text

Was wollen wir Christen nun tun mit diesem verworfenen, verdammten Volk der Juden? Zu leiden ist's uns nicht, nachdem sie bei uns sind und wir solch Lügen, Lästern und Fluchen von ihnen wissen, damit wir uns nicht teilhaftig machen aller ihrer Lügen, Flüche und Lästerungen. So können wir das unlöschliche Feuer göttlichen Zorns nicht löschen noch die Juden bekehren. Ich will meinen treuen Rat geben:
Erstlich, dass man ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecke, und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien und solch öffentlich Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gebilligt haben.

Das erinnert an das 9.11.1938 im ganzen deutschen Reich durchgeführte Pogrom der Reichskristallnacht, in der über 190 Synagogen im ganzen Reichsgebiet in Flammen aufgingen und Geschäfte und Wohnungen zerstört wurden, jüdischer Besitz von rabiaten SA Mitgliedern geraubt worden ist. Göring setzte danach durch, die Kosten der Aufräumarbeiten seien von den Juden zu tragen [nicht von der SA], und sie hatten 1 Milliarde Reichsmark an das Deutsche Reich zu entrichten.

Ein weitere historische Forderung Luthers, die sowohl an die Ereignisse der Reichskristallnacht wie an die in Folge errichteten Konzentrationslager erinnert.

Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre; denn sie treiben eben dasselbe darinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall tun, wie die Zigeuner, auf dass sie wissen, sie seien nicht Herren in unserem Land, wie sie rühmen.

Die nächste lutherische Empfehlung liest sich wie eine Anleitung zu den von Goebbels angeordneten Bücherverbrennungen 1933 in Deutschland, im angeschlossenen Österreich 1938 in Salzburg nachgeholt. Ebenso eine Analogie zum Ausschluss aus Lehre und öffentlichen Ämtern infolge der Nürnberger Gesetze.

Zum dritten, dass man ihnen nehme all ihre Betbüchlein und Talmudisten, darin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird. Zum vierten dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren; denn solch Amt haben sie mit allem Recht verloren.

Diese üblen Vorschläge und Ansichten Luthers haben die Deutschen 2003 nicht darin gehindert, in einem von ZDF und Printmedien breit angelegten Wahlbewerb, wer nun der berühmteste und vorbildlichste Deutsche wäre, Luther unter die ersten Zehn zu wählen.

Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist's um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind.

Quelle: http://www.ursulahomann.de/MartinLutherUndDieJuden/kap006.html

Luther blieb Juden gegenüber unversöhnlich bis in den Tod

Bis in seine Todesstunde hinein hat Luther es nicht verkraftet, dass die Juden die Messianität Jesu ablehnten. Am 1.Februar 1546, achtzehn Tage vor seinem Tod, schrieb er aus Eisleben seiner Frau Katharina in Wittenberg:

"Ich bin gar schwach gewesen auf dem Weg hart vor Eisleben, das war meine Schuld. Aber wenn du da gewesen wärest, so hättest du gesagt, es wäre der Juden oder ihres Gottes, des Teufels, Schuld gewesen. Denn wir mussten durch ein Dorf hart vor Eisleben, darinnen viele Juden wohnen, vielleicht haben sie mich so hart angeblasen." In seiner letzten Predigt, drei Tage bevor er starb, hat er in seiner Geburtsstadt Eisleben die Christen noch einmal aufgefordert, die Juden zu vertreiben, falls sie sich nicht bekehren ließen. Wir wollen sie dann, so sagte Luther wörtlich, "bei uns nicht dulden noch leiden."

Sein Eifer für das Evangelium war blind geworden. Es war ein Eifer ohne Vernunft und ohne Verstand.

Luthers taufemsiges Werben um die Juden war nahezu vergeblich, Als diese dann nicht, wie erwartet, in großen Scharen konvertierten, warf Luther ihnen Halsstarrigkeit vor und behauptete: "Wer beharrlich der Wahrheit des Evangeliums die Anerkennung verweigert, der ist von bösem Willen beseelt." Nachdem selbst persönliche Begegnungen mit jüdischen Gelehrten ergebnislos geblieben waren, vollzog sich abermals ein Umbruch in Luthers innerer Einstellung zu Juden. Sein Verhalten ihnen gegenüber wurde nun ausgesprochen unchristlich. Luther war, so schrieb Thomas Mann Jahrhunderte später, "ein mächtiger Hasser, zum Blutvergießen von ganzem Herzen bereit".




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