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Öffentlichkeitsmaterial, darf von jedermann ins Internet gestellt werden

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GLAUBT NUR NICHT, ICH BIN GEKOMMEN UM EUCH

HEUCHLERISCHEN FRIEDEN ZU BRINGEN -

ICH BIN GEKOMMEN DIE WAHRHEIT ZU VERKÜNDEN

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Menschenrechtler: Roland Schmidt, Postfach 19, 63697 Hirzenhain, Tel.: 06045-2810

email: hirzenhain63697@yahoo.de oder r.s.menschenrechtler@t-online.de

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JESUS LEBT SOZIALE UND JURISTISCHE GERECHTIG-

KEIT! ER IST NICHT BESTIALISCH FÜR SOZIALSCHMA-

ROTZER GESTORBEN, DIE SICH IHRE SÜNDEN AUCH

NOCH SELBER VERGEBEN

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email - Rundbrief

Fangt endlich an ehrlich Weihnachten zu feiern

 

Wie lange noch soll das selbstgerechte Fressen und Saufen weitergehen?

Wie lange noch wollt Ihr da oben unter Euch bleiben?

Wie lange noch wollt Ihr Wasser predigen, und Wein saufen?

Sonntag für Sonntag belügt Ihr eure Mitmenschen, weil ihr euch selber nicht an dem haltet, was ihr von der Kanzel herab laßt.

ARMUT ist in Deutschland kein Geheimnis.Zu recht wird über die UNTERSCHICHT gesprochen, Menschen, die man einfach aus der Gesellschaft herausdrängt, weil sie zum einen keine optimale Leistung mehr bringen, und zum anderen, weil sie sich nicht mehr stillschweigend alles gefallen lassen.

Wirklich gläubige Menschen verhalten sich nicht wie scheinheilige Pharisäer oder heuchlerische Schriftgelehrte. Sie praktizieren Gemeinschaft, und zwar von unten nach oben, und nicht umgekehrt.

Hebt eure bequemen Hinterteile und ladet die Arbeitslosen, die sozial Benachteiligten und die Ausgestossenen mit Wurfsendungen ein, daß sie herzlich willkommen sind, in den ersten Reihen.

Erinnert diejenigen daran, die in der Gemeinschaft leben, daß man den Schwachen hilft, nicht nur zur Weihnachtszeit. Ruft auf dazu, daß nach dem Gottesdienst zusammen gefeiert wird, und die Reichen die Armen beschenken.

Versprecht euch füreinander da zu sein, ganz gleich, ob euch die Nase eines jeden Einzelnen paßt oder nicht.

Wenn ihr nicht einmal zu Weihnachten die verkrusteten katholischen Traditionen brechen könnt, und scheinheilig feiert, im Sinne skrupelloser Kirchenvorständler und einflußreicher Mitbürger, dann habt ihr nichts von dem begriffen, was  Christus gewollt und gelebt hat.

Brecht endlich aus aus diesen verkrusteten Gewohnheiten.

Euch nimmt doch keiner mehr für voll. Ihr seid Marionetten des Großkapital, und ihr dient dem Geld, und nicht Christus.

Bei aller Anerkennung, daß es hier und da eine Tafel für hungernde Menschen gibt, aber das ist bei weitem zu wenig.

Wenn Pfarrstellen gestichen werden, oder eine Kirche brennt, dann wißt ihr gleich die Presse zu bemühen, daß man euch doch helfen möge.

Helft ihr aber den Ausgestossenen?

Bei manchem von euch kann man das große Kotzen kriegen.

Wie steht es in den Schriften so treffend:

"Die Worte der Schriften kennen sie auswendig, aber den Sinn wirklicher Frömmigkeit haben sie nicht begriffen."

Bleibt zu hoffen, daß ein jeder nach seinen Taten gerichtet wird.

Dann leide ich lieber hier in diesem Leben und ecke mit allen möglichen Leuten an. Denn aufregen tun sich nur die, welche die Wahrheit nicht vertragen können; und das sind die meisten Menschen.

So, und jetzt organisiert wieder euer nächstes Freßgelage, und macht euch Gedanken darüber, wo in der Kirche der beste Sitzplatz ist, und wen man heilig sprechen sollte.

Da kämpfen Menschen Tag für Tag ums Überleben, und ihr scheert euch einen Dreck darum. Und wenn ihr was macht, dann ist auch noch Schneckentempo angesagt.

Das Schöne ist halt, die Organisation Kirche nimmt euch alle Verantwortung ab, ihr braucht euch sozial um nichts zu kümmern. Selbst Rechtsanwälte werden gestellt. Als Gegenleistung dient ihr der Organisation, und nicht Christus.

Wäre mein Vorbild jetzt unter euch, als redender Mensch, er würde euch mehr fertig machen, als wie ich das mache. Mich hat man mehrfach vor Gericht gezerrt, weil die Wahrheit weh tut, Christus wurde ans Kreuz geschlagen.

Ja, er wurde bestialisch ermordet, weil er die Wahrheit verkündete.

Alles andere sind schwachsinnige Behauptungen, die nichts mit dem wahren Christus zu tun haben.

Daran ist ein Luther schon fast zerbrochen, indem er richtig erkannte:

"Wir müssen dem Volk aufs Maul schauen, und dürfen uns nicht abhängig von der Kirche machen."

Die Meisten von euch würden wohl auch bei Hitler und Stalin treu und brav dienen. Um so erbärmlicher ist es, die große Klappe zu riskieren, wo wir jetzt eine Scheindemokratie haben, eine Kapitaldiktatur.

So, und nun tut das was in eurem Hirn vorhanden ist.

Nur gläubige Menschen dienen dem Gewissen, die einzig wirkliche Verbindung zu Christus.

Der Rest besteht aus Lügner und Betrüger.

In diesem Sinne. Wer mich und Christus überzeugen will, der muß Taten vorbringen können.

Ich sehe aber weit und breit keine Anlaufstellen für die Unterschicht, Stichwort "Arbeitslosencafe' " z.B.

Ich wünsche euch allen, daß Gott euch die nötige Weisheit einhaucht, als Brüder und Schwestern, die sich mit "Du" anreden.

Aber auch da tun sich Lügner und Betrüger schwer, ich weiß.

Das soll es für heute sein, Roland Schmidt-Hirzenhain




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