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Forum Religionsangelegenheiten; Thema: Wie Jesus Christus wirklich war

Roland Schmidt

20.03.2007, 18:16 Uhr | editieren | zitieren |

Jesus Christus hat sich vor 2000 Jahren für die Benachteiligten und Unterdrückten eingesetzt. Er hat öffentlich die Juristen und Politiker (heuchlerische Schriftgelehrte) und die Geistlichkeit (scheinheilige Pharisäer) angeprangert. Dafür, daß er die Wahrheit verbreitet hat, wurde er bestialisch ermordet. Nicht einmal Gott hat ihm vor dieser Gewalt beschützt.
Christus ist nicht für die Sünden dieser kirchlichen Heuchler und Verbrecher gestorben, die sich alles so zurecht legen, wie sie es am besten brauchen. Christus hat auch keine Kirche gegründet, sondern er war freier Wanderprediger. Er lehrte die Menschen, was es bedeutet, gerecht zu sein, und er verurteilte die Ungerechtigkeit. Wir Menschen haben nur eine Freiheit, bei all unserem Tun und Handeln; ob wir gutartig oder bösartig sein wollen. Danach werden wir gerichtet, so Christus. Ob jemand katholisch, evangelisch, moslem, hinduist, freikirchler, in einer Sekte oder einer Naturreligion ist, spielt bei Christus absolut keine Rolle. Außerdem gibt es bei ihm nur gleichberechtige Brüder und Schwestern, und keine Hirarchien.

Petra

20.03.2007, 18:59 Uhr |
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Hallo, nenne uns doch bitte mal Deine Quellen, damit wir Deine Behauptungen überprüfen können.

Petra

20.03.2007, 19:17 Uhr |
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Vielleicht belehrst Du uns als nächstes, wie Maria (Magdalena) wirklich war.

Axel

20.03.2007, 20:24 Uhr |
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die quelle das jesus, der sohn gottest sein könne, ist genauso unbegrüdet. ich meine vll war er wirklich ein mann der den menschen die liebe zueinander zeigte. ich glaube auch das er vll übermenschliche kräfte besaß (solche menschen soll es angeblich unter vielen millionen geben , ohne das sie von ihrer fähigkeit wissen). auch glaube ich das er existiert hat. besondere menschen werden halt für die ewigkeit festgehalten. und hat seiner umwelt gegholfen.

Petra

20.03.2007, 20:50 Uhr |
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Wenn ich behaupte die Bergpredigt ist eine Zusammenfassung mehrerer einzelner Predigten von Jesus und fand über sämtliche Tage verteilt statt, dann müsste ich das auch begründen oder zumindest darauf hinweisen, woher ich meine Information habe.

Nun diese mögliche Behauptung habe ich aus einer privaten Unterhaltung erhalten.

Kim

20.03.2007, 21:36 Uhr |
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Ich stelle zumindest auch in Frage ob Jesus eine Kirche durch Petrus gründen lies oder nicht. Außerdem war es zu seiner Zeit was anderes, welcher Glaubensrichtung man angehörte. Er wollte, dass alle seine Botschaft empfangen und danach leben.

Petra

20.03.2007, 22:37 Uhr |
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Seine Friedfertigkeit hielt ihn davon ab sich gegen seine Peiniger, Missetäter, Quäler zur Wehr zu setzen. Er war sich seiner Macht über Himmel und Erde, Stärke bewusst, dem Leben nach dem Tod und auch der Dummheit seiner Mitmenschen, besonders derer, die ihn umbrachten. So stark war er, das er vergeben und darüber stehen konnte, statt zurück zu hauen. Er hat für die Menschen gebetet, die ihn damals so schwer zugesetzt haben. Und er lebt tatsächlich ewig, allein schon, dass wir uns heute noch an ihn erinnern, mit ihm reden, zu ihm beten, bei ihm Rat oder Trost suchen, zeugt für seine Lebendigkeit. Denn wie wollt ihr denn einen Toten um Segen, Hilfe und Beistand bitten? Ich sage's Euch er lebt mitten unter uns.

Patrick

21.03.2007, 13:14 Uhr |
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Alles was unsere Zivilisation mit sich brachte waren nur Mittel zum Zweck. Wer da nicht mitmachte, wurde gefoltert, gekreuzigt, verbrannt oder gehängt. Irgendjemand, ein sehr Kluger, hat sich einen dieser Märtyrer ausgesucht um damit eine Religion zu bilden. Dies, um vielen einen neuen Halt zu geben, etwas an das sie glauben konnten und heute noch können. Denn wenn alles im Leben versagt, sogar den Glauben an sich selbst, muss der Mensch etwas haben das nicht greifbar ist, den Glauben an einen Gott oder Jesus oder was auch immer. Keine Ahnung warum das so ist, aber es hilft vielen und es ist gut so. Ob es Jesus nun gab oder nicht, seine Präsenz hat uns dazu verholfen wo wir nun sind. Frei zu entscheiden an was wir glauben wollen.

Petra

21.03.2007, 13:29 Uhr |
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@ Patrick, sicher gab es Jesus. Dafür gibt es doch genug Beweise.

Nur ob er ein normaler Mensch, Prophet, Gottes Sohn, Messias oder sonst was war, bleibt mehr oder weniger geheimnisvoll.

Patrick

21.03.2007, 13:52 Uhr |
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Ich bin mir da auch ziemlich sicher das es diesen Menschen gab. Ich stelle es nur neutral für alle Leser hin. Das dieser Mensch an das glaubte was er uns verkündete und unsere Geschichte massiv beeinflusste. Ob er nun tatsächlich ein Gesandter eines höheren Wesens oder sprich Gott war, wird ein Rätsel bleiben. Ich persönlich denke eher nicht. Aber ich bewundere Ihn, seinen Mut und seine Geschichte und glaube an das was er für richtig hielt, also seine Ideale. Ich bin dankbar das es ihn gab. Ob er nun Gottes Sohn war oder nicht, ist mir nicht wichtig. Etwas vom Thema entfernt aber als Denkanstoss, in 200 Jahren vieleicht wird man auch über den heutigen Braco reden, als wäre er ein Gesandter Gottes gewesen. Braco ein Mensch aus Fleisch und Blut, der nur durch seine Anwesenheit und seine Blicke heilen kann. http://www.braco-info.com/

lg Patrick

Roland Schmidt

21.03.2007, 14:28 Uhr |
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Wer für gewisse Dinge Beweise braucht, der wird es sehr schwer haben, denke ich. Was mir hier bei dieser Diskussion sehr gut gefällt, ist die Tatsache, das einige mit dem Herzen bei der Sache sind. Christus sagte ja selber, die Menschen wissen nichts über das was danach sein wird. Was wir haben, das ist unser Verstand, unser Gewissen, unsere Logik, verbunden mit Glaube, Hoffnung, Träume. Unser geistiger Filter zu Christus und anderen Gerechtigkeitskämpfern ist unser Gewissen, das uns ganz genau signaliesiert, ob das was wir machen richtig oder falsch ist. Die Kirchen haben diese Freiheiten mißbraucht und mißachtet, auf übelste Art und Weise. Wasser predigen und Wein saufen, sich selber die Sünden vergeben, und Christus als Gott hinstellen, welcher das Lotterleben in den Kirchen auch noch mittragen würde, das funktioniert nicht. Wäre Christus der, zu dem ihn die Kirche gemacht hat, er wäre als Findelsäugling aufgefunden worden, nicht einmal von einer jungen Frau geboren. Wäre Christus Gott selbst, dann hätte er nicht zu sich selber gebetet, und er wäre für uns als Geist sichtbar. Auch muß die Frage gestellt werden, warum hat Gott nicht das alte Testament geschrieben, und Christus nicht das Neue? Warum haben Menschen daran rumgedocktert, un dieses Buch immer wieder verändert und verfälscht? Darauf gibt es nur eine Antwort, wir sind Versuchsobjekte der Schöpfung, die welche auf die Probe gestellt werden, ob wir uns dem Böden und dem Guten hingeben wollen. Und wirklich gut sind für mich Menschen, die entweder um der Gerechtigkeit willen ihr Leben und ihre Freiheit riskieren (siehe in meinem Profil, meine Homepage, da kann man mehr erfahren) oder aber die Menschen in Not helfen, und bereit sind zum firedlichen zozislen Miteinander. Alles andere sind für mich Scheinheilige und Heuchler. Für den Glauben braucht es keine Beweise, sondern innere Überzeugung.

Wolfgang

22.03.2007, 3:22 Uhr | zitieren | Zitat:

Jesus Christus hat sich vor 2000 Jahren für die ... eingesetzt. - - - Außerdem gibt es bei ihm nur gleichberechtige Brüder und Schwestern, und keine Hirarchien.


Roland Schmidt, dem stimme ich nach meinem besten Erkennen zu.
Meiner Information nach wurde auch erst auf dem 1. römischen Konzil unter Kaiser Konstantin, dem Sohn der (hl.) Helena (Christin), ca. 300 n.Ch. das Verbot der Christen aufgehoben unter der Bedingung, daß Jesus v.N. als Sohn Gottes (denn auch der Kaiser wurde als 'göttlich' angesehen) von den chr. Führern erklärt würde.
Arianus als einziger weigerte sich und kam (na, sowas !!!) alsbald zu Tode.

Petra

22.03.2007, 13:16 Uhr | zitieren | Zitat:


Christus sagte ja selber, die Menschen wissen nichts über das was danach sein wird.
Wo können wir diesen Satz nachlesen, Quellenangabe.

Auch muß die Frage gestellt werden, warum hat Gott nicht das alte Testament geschrieben, und Christus nicht das Neue? Warum haben Menschen daran rumgedocktert, un dieses Buch immer wieder verändert und verfälscht? Darauf gibt es nur eine Antwort, wir sind Versuchsobjekte der Schöpfung, die welche auf die Probe gestellt werden, ob wir uns dem Böden und dem Guten hingeben wollen.

Für Dich gibt es nur diese eine Antwort (Meinung) dazu.

Und wirklich gut sind für mich Menschen, die entweder um der Gerechtigkeit willen ihr Leben und ihre Freiheit riskieren (siehe in meinem Profil, meine Homepage, da kann man mehr erfahren) oder aber die Menschen in Not helfen, und bereit sind zum firedlichen zozislen Miteinander.

Meinst Du Märtyrer oder was? Wir haben doch gesehen wo das hinführt "Märtyrer(Selbmordattentäter)tod."

Jesus hat auch gesagt: "Gott allein ist gut."

Alles andere sind für mich Scheinheilige und Heuchler.

Jesus hat gesagt, wir sollen nicht richten, auf das wir nicht gerichtet werden.

Für den Glauben braucht es keine Beweise, sondern innere Überzeugung.


Respektiere uns bitte als freie mündige Menschen. Du darfst Deine Meinung gerne mitteilen, doch dann gib bitte auch Deinen Quellenbezug mit an, anstatt uns das einfach nur überstülpen zu wollen.

Patrick

22.03.2007, 13:29 Uhr |
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Ich tippe einmal auf das "Thomas-Evangelium"
1945 in Nag Hamad entdeckte Schriftrolle, die als geheime Worte des wahren Jesus Christus bezeichnet werden. Der Vadikan bezeichnet dieses als Kezerei!

"Hebe einen Stein auf, und Du wirst mich finden. Berühre ein Stück Holz, und ich bin da"

lg Patrick

Roland Schmidt

22.03.2007, 21:24 Uhr |
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Petra, was ich nicht verstehe, warum Du so agressiv wirst(?) Jeder kann an das glauben was er möchte. Und Quellen willst Du wissen. Klar die Apokryphen oder die Bibel zwischen den Zeilen lesen, verbunden mit logischer Kombinationsgabe und einem wachen Geist, und Du findest auf vieles eine Antwort, wenn Du wirklich nach Antworten suchst.
Märtyrer im negativem Sinn? Du hast wirklich nicht verstanden, um was es hier geht. Barrabas, der Gegenspieler Christi, war so ein Märtyrer mit Selbstmordkommando gewesen. Ich hingegen stelle mich friedlich der Obrigkeit in den Weg, und ich achte die Menschen, die sich sozial für andere Menschen einsetzen. Für scheinheilig und heuchlerisch halte ich die Besessenen, welche die Worte der Bibel auswendig können, und das Produkt massiver Gehirnwäschen geworden sind. Christus wollte nie, das aus ihm ein Personenkult gemacht wird. Er hat immer gesagt, auf Worte müssen die passenden Taten folgen, sonst ist der Glaube wertlos. Ich bin ein Mensch der Taten, wie du bei mir überall nachlesenkannst. Alles andere wäre mir zu billig.

Petra

23.03.2007, 2:07 Uhr | zitieren |

Zitat: Petra, was ich nicht verstehe, warum Du so agressiv wirst(?)
Nein,ich habe nur vorab Partie für jene ergriffen, die mit Deinen Ansichten über Christus ihre Schwierigkeiten haben. Für sie ist es besser zu wissen auf welche Quellen Du Dich berufst.

Märtyrer im negativem Sinn? Du hast wirklich nicht verstanden, um was es hier geht.
Deswegen frage ich doch nach, wie wir Dich verstehen sollen.
Barrabas, der Gegenspieler Christi, war so ein Märtyrer mit Selbstmordkommando gewesen.
Ich hingegen stelle mich friedlich der Obrigkeit in den Weg, und ich achte die Menschen, die sich sozial für andere Menschen einsetzen.
Für scheinheilig und heuchlerisch halte ich die Besessenen, welche die Worte der Bibel auswendig können, und das Produkt massiver Gehirnwäschen geworden sind.
Christus wollte nie, das aus ihm ein Personenkult gemacht wird.
Er heilte Menschen mit der Bitte, dass für sich zu behalten, doch sie gingen hin und machten seine Wunder öffentlich. Einmal wurde er von allen Guten Freunden im Stich gelassen, in seiner Todesnacht, als man ihn festnahm, musste er seine Todesangst ganz allein ausstehen und überwinden. Doch Dank seines unerschütterlichen Glaubens und Vertrauens zu Gott widerstand er der wohl schrecklichsten verführendsten Momente die ein Mensch in seinem Leben haben kann.
Die menschliche Urangst vor dem eigenem Tod und seine Tapferkeit sich dem "Schicksal" hinzugeben, statt bemüht um "Verlängerung" seines Lebens zu kämpfen, es gab genug Gelegenheit für ihn zu fliehen, sich vor seinen Todfeinden zu verstecken, mit ganz vielen himmlischen Heerscharen gegen sie vorzudrängen. Doch er war tapfer, indem er jeglicher Gelegenheit zur Flucht oder Gegenwehr widerstand. Das ist doch bewundernswert.

Er hat immer gesagt, auf Worte müssen die passenden Taten folgen, sonst ist der Glaube wertlos. In der Tat, hatte er das gesagt, Beispiele: "Wer diese meine Worte hört und tut...Wer aber diese meine Worte hört und nicht tut....Sie haben Augen und "wollen nicht" sehen und Ohren doch "wollen nicht" hören...
Außerdem das Gleichnis von den Jungfrauen, zu denen der Bräutigam sagt, ich habe Euch nie gekannt..., bezieht sich alles auf die Evangelien des Neuen Testaments der Bibel.

Roland Schmidt

23.03.2007, 6:22 Uhr |
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Petra, was ich bei dir nicht verstehe, warum zitierst du mich ellenlang, statt selber ausführ-lich zu schreiben?

Da meine Beiträge hier im Forum schnell zu finden sind, leuchtet mir das ehrlich gesagt nicht ein, was du damit

bezwecken willst.
Auch deine Argumentation "die Leute wollen wissen ......" Wer sind "die Leute".
Und ich vermisse ich eine klare Aussage von dir, ob, und wenn ja, wie du dich christlich arrangierst(?)

Petra

23.03.2007, 13:31 Uhr |
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Hallo Roland,

das Zitieren hilft mir mich bei meiner Argumentation zu Deinen Sätzen zu orientieren. Teilweise sind Deine Beiträge sehr lang, um sie sich mal eben so zu behalten.
Mit "die Leute, wollen wissen" (schön formuliert von Dir), meine ich andere User der Jux-Community, welche Deinen Beitrag lesen, teilweise mit und ohne (Re)aktion.

So schnell unterstütz ich nie wieder irgendwelche angeblichen Wohltätigkeitsaktionen (Aktion Lebenswerte Zukunft e.v)nur weil ich so eine gut -gläubige, -mütige, warmherzige Frau bin, auch mit Spenden an "Straßenbettlern" werde ich künftig vorsichtiger sein.

Was ist Christliches Engagement, wenn ich ehrenamtlich in der Kirche mitarbeite, Alte Leute im Heim besuche und etwas aufheiter, mich "aufopferungsvoll" in den Dienst meiner(s) Nächsten stelle, Andersgläubige zum Christentum bekehre (missioniere), "Obdachlose" (Penner) bei mir zum Essen einlade und übernachten lasse???

Roland Schmidt

23.03.2007, 13:48 Uhr |
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Hallo Petra!
Ich halte es für sehr bedenklich, das Du versuchst dich hier als Vormund für andere User aufzuspielen, und dir auch noch anmaßt, in deren Namen zu schreiben. Wenn du dir dieses Thema hier ansiehst, so findest du hier kaum Unterstützung, wie ich sehe.
Das mit den Spenden sammeln, für irgend eine Organsisation, wie auch das Missionieren wollen, halte ich für totalen Quatsch. Man kann aber zu den "Pennern" hingehen, zu den Arbeitslosen, zu den Kranken, zu den Alten, ihnen etwas Gesellschaft leisten, und ihnen versuchen zu helfen, soweit das die Möglichkeiten des Einzelnen zulassen. Christus hat sich genau diesen Menschen zugewendet, und viele andere Leute auch. Darin sehe ich den Sinn des Guten, wie auch, sich von korrupten Seilschaften zu distanzieren, und diese kriminellen Leute öffentlich an den Pranger zu stellen. Mich erstaunt immer wieder, wie Menschen mit hoher Bildung doch geistig einfach gestrickt sind. Aber auch diesbezüglich hatte sich Christus ja geäußert, das es die einfachen Menschen sind, welche den Hochgebildeten ihre Grenzen aufzeigen. Christus selber war Handwerker und Sohn eines Zimmermann, ohne hochgezüchteter Bildung. Seine Bildung war das Leben, welches sich um ihn herum abspielte, verbunden mit einem wachen Geist.

Petra

23.03.2007, 14:48 Uhr |
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Zu diesen Themen gab es mal ziemlich viele aktive Beiträge von anderen Usern, bis es relativ niveaulos und unattraktiv wurde, weil sich sozusagen alles nur noch im Kreis drehte.
Immer mehr User zogen sich zurück oder beobachten alles was hier so passiert und beteiligen sich passiv. Es wundert mich wenig, dass mich andere Userinnen und User kaum unterstützen, weil ihre aktive Beteiligung stark nachgelassen hat.

Arbeitslose(suchende) sind schwer erkennbar, wir wissen alle wie hoch ihre Zahl ist, doch wir nehmen sie kaum wahr. Wie denn auch?

Mit Kranken ist das so eine Sache, weil viele möchten schlicht und einfach nur ihre Ruhe, wenn sie krank sind.
Chronisch Kranke und Behinderte sind je nach Krankheitsbild leichter oder schwerer zu erkennen.
Viele von denen wollen genauso am Leben in der Gesellschaft teilnehmen wie Du und ich, Mitgefühl ja, Mitleid nein. Mitleid braucht niemand, nur Mitgefühl, Toleranz, Liebe.

Motivier mal Penner sich tagsüber mit sinnvolleren Tätigkeiten zu beschäftigen, als auf der Straße zu hocken, rauchen, betteln.
Befreie manche "Straßenmädchen" von ihren Zuhältern, rede solchen Männern mal ins Gewissen und zeige ihnen Alternative Verdienstmöglichkeiten auf.
Besuch mal alleine fremde Personen in Krankenhäusern und Kliniken und berichte von Deinen Erlebnissen.
Überleg worüber sich alte Leute im Heim freuen würden (könnten), überrasche sie damit.
Übernimm die Patenschaft für Kinder, leiste aktive Beiträge zu Natur und Umweltschutz, pflanz Bäume, sähe Blumen, bau pflanzliche Lebensmittel an, setz Dich für Tierschutz und Tiergerechte Haltung ein, hilf im Tierheim mit.
Sollten nur einige Anregungen für Dich und andere sein, um die Welt ein Stück besser, schöner, freundlicher gerechter, wärmer, heller zu gestalten.
Inwiefern das nun zum Thema christliches Engagement passt, das überlasse ich anderen.

Alexander

23.03.2007, 16:06 Uhr |
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Er war langhaarig...das alleine bekommt meine Sympathie!

Aber mal ohne Flachs!
Jesus war bestimmt eine polarisierende Persönlichkeit zu seiner Zeit, aber bestimmt nicht der Sohn einer Almmacht die die Menscheit gerne Gott nennt.
Er war einfach gut in "Marketing".

Alexander

23.03.2007, 16:08 Uhr |
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toll das editieren so gut klappt...!
Wer Rechtschreibfehler entdeckt etc. ...frohe Ostern!

Kim

23.03.2007, 17:20 Uhr |
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Wenn er nicht Gottes Sohn war müßte ja fast alles, was über ihn in der Bibel steht gelogen sein. Und warum ist er dann gekreuzigt worden? Ich sehe auch nicht, dass irgendjemand Interesse gehabt haben soll, die Geschichte so zu verfälschen.

Roland Schmidt

23.03.2007, 17:55 Uhr |
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Hallo Petra und Kim!
Petra, auf der einen Seite schreibst du das Richtige, mit Tier- und Naturschutz, wo man sich arrangieren kann, aber auf der anderen Seite verurteilst du Arbeit- und Obdachlose vor, ohne diese Menschen persönlich zu kennen. Wir hier vor Ort werden demnächst ein Arbeitslosencafe' eröffnen, wo sich erst einmal die Probleme dieser Menschen angehört wird, und als zweiter Schritt konstruktive Hilfe zur Selbsthilfe folgt. Christus hat den Menschen auch erst zu Essen gegeben, und dann gepredigt. Arbeitslose findest Du in den Jobcentren und Arbeitsämtern genug.

Zur Dir, liebe Kim, der Tod Christi wäre umsonst gewesen, hätte er sich bestechen und kaufen lassen. Schau doch in die Bibel und anderer Bücher rein, und du erkennst genau, Christus ist für die Wahrheit gelyncht worden. 100 bis 300 Jahre später, als das neue Testament geschrieben wurde, da hat man Christus schriftlich eine Dornenkrone aufgesetzt und ihn zum Götzen verhöhnt. Selbst der Papst nennt sich Gottes Stellvertreter auf Erden. Und, siehst Du einen verstorbenen Papst oder Christus als geistige Erscheinung im Diesseits? Wenn die Geschichte mit dem ungläu-bigen Thomas stimmt, warum zeigt sich Christus uns nicht? Alles könnte für die wirklich Glauben noch einfacher sein, und viele Ungläubige würden zum Glauben finden. Ne liebe Kim, wie dieser (Patrick) eine schon schrieb, früher wurde aus allen schillernden Menschen Götter gemacht, als eine Art Orientierungs mit Vorbildcharakter. Heute nennt sich das Stars und Sternchen. Christus ist für mich ein Vorbild, im Streben nach dem Guten im Diesseits, und der Hoffnung, dafür im Jenseits belohnt zu werden, aber das Christus gleichzeitig auch Gott sein soll, der sich selber angebetet hat, das ist meiner Meinung nach auf dem Mist der Kirchengründung von 323 n.Ch. gewachsen, wo man sich Schlupflöcher geschaffen hat, wie die Juden das mit dem alten Testament auch taten. Christus hat ja des öfteren mit den jüdischen Pharisäern über Sinn und Unsinn des alten Testamentes gestritten. Aber nichts für ungut, glaube du an das was du möchtest, denn schließlich ist dein Weg genau so wenig bewiesen wie der Meinige. Ich für mich habe halt festgestellt, das ich immer unglücklich und verbittert war, wenn ich die Pfaffen habe heucheln gehört, die Wasser predigten und Wein soffen. Erst von innen heraus habe ich begriffen, was Christus gewollt und gelebt hat. Schau doch einmal in myblog.de/menschenrechtler/ hinein, auf der Startseite die Leiste rechts langsam nach unten ziehen, dann kannst du was über Justizwill-kür lesen, mit Folter und all so ein Zeug. Glaube nur nicht, das ich zufrieden damit bin, aber ich habe dadurch die Antworten erhalten, die mir die Kirche nie hätte geben können.

Kim

23.03.2007, 18:48 Uhr |
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Die Seite sehe ich mir später an, aber soweit ich weiß ist das erste Evangelium ca. 40 Jahre nach Jesus Tod geschrieben worden. Und er hat sich doch nicht selbst, sondern seinen Vater, also Gott angebetet.

Manuel

23.03.2007, 19:09 Uhr | zitieren | Zitat:

Vielleicht belehrst Du uns als nächstes, wie Maria (Magdalena) wirklich war.



Wer war Sie denn deiner Meinung nach?

Petra

23.03.2007, 20:48 Uhr |
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Hallo Roland,
nein ich habe weder die Arbeitslosen noch die Kranken verurteilt oder verurteilen wollen, sondern wollte lediglich darauf aufmerksam machen nun ja zu Christus Zeiten waren die Armen wirklich arm, während die Reichen mehr als genug hatten. Da hatte die sogenannte "Unterschicht" (Arbeitslosen) und Kranken ein unansehnliches Aussehen, es fehlte an staatlicher Unterstützung, Krankenhäuser (Kliniken), sozialen Einrichtungen, Stiftungen, Obdachlosenheimen, Jobcentern, Arbeitsämtern. Heute ist das alles anders, da merkt man erst auf den zweiten oder dritten Blick, ob jemand Geldmangel, Hungersnot, Second-Hand oder abgetrageneKleidung anhat. Arbeitslosigkeit kann von heute auf morgen jeden betreffen und selbst diese Leute können sich (christlich) sozial engagieren. Auch chronisch Kranke oder Behinderte sind schwerer oder einfacher von gesunden Menschen unterscheidbar. Die sogenannten Heiligen Schriften "arbeiten" mit Klischees (Schubladendenken). Ein solches Klischeedenken (Schubladendenken) ist für die heutige Zeit mehr als überholt. Früher waren Armut, Hungersnot, Krankheiten für alle an äußeren Merkmalen deutlich sichtbar, heute sind diese Dinge viel mehr verdeckt, werden gut überspielt, sind unauffälliger geworden.

Roland Schmidt

23.03.2007, 20:52 Uhr |
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Hallo Manuel!

Wer Maria war, willst Du wissen? Darauf kann ich dir auch nur antworten, wie alles einen Sinn macht. Maria war unehelich schwanger gewesen, von wem auch immer, und Josef hat Maria geheiratet, damit Jesus nicht unehelich auf die Welt kommen mußte. Wollte man Jesus kommplett rein machen, von Gott gesendet, dann wäre er als Findelkind aufgefunden worden, und nicht von einer Frau durch den "heiligen Geist" geschwängert und geboren worden. So heißt es in der altgriechischen Schrift" Der Sproß einer jungen Frau",- und in den latainischen Schriften: "Der Jungfrau Maria".
Und zur Kim noch folgendes; klar wurden nach dem Leben Christi viele Schriftstücke verfaßt, wie z.B. die Paulus und Petrus-Briefe, nur waren diese komischerweise einige 100 Jahre verschwunden, und tauchten dann allesamt in Rom auf. Schon komisch, daß das Neue Testament erst 300-500 Jahre nach Christi Tod zusammengestellt wurde. Vorher war nie vom Neuen Testament die Rede.

Patra

23.03.2007, 21:00 Uhr |
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Hallo Roland zur damaligen Zeit hießen ebenso viele Mädchen mit Vornamen Maria wie heute Petra.
"Jungfrau" Maria war unehelich schwanger und brachte Jesus zur Welt.
Maria von Magdala war eine andere Frau, die Jesus persönlich sehr gut kannte.
Sie hat bei den meisten einen Ruf als Hure, doch das war sie keineswegs.

Roland Schmidt

23.03.2007, 21:01 Uhr |
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Hallo Petra!
Dein letzter Beitrag findet meine Zustimmung. Dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

Petra

23.03.2007, 21:07 Uhr |
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Meinst Du meinen letzten oder vorletzten Beitrag, Roland?

Manuel

23.03.2007, 22:14 Uhr |
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Das mit der Hure wurde meines Wissens sogar vor einiger Zeit durch die Kirche selbst revidiert.

Und das mit der Jungfrau MAria....es soll wohl errechnet worden sein,dass Maria im Sternzeichen der Jungfrau geboren wurde. Nun stelle ich mir die frage,ob damals diese Sternenbilder schon gebräuchlich waren.

Roland Schmidt

23.03.2007, 23:16 Uhr |
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Hallo Petra!
Ich meinte natürlich den vorletzten Beitrag von dir, in Bezug auf die Armut.
Dennoch auch etwas zu den sogenannten "Huren", mit denen sich Christus auch abgegeben hat. Was ist schlechtes an einer Frau, die freiwillig ihren Körper für Liebesdienste hergibt? Frauen mit Charakter hat selbst Christus nie verachtet. Hätten wir den ältesten Berufsstand der Welt nicht, Massenvergewaltigungen wären dann die Folge. Das Schlimme am Hurentum sind skrupellose Zuhälter, und Dirnen, welche ihre Freier hinterhältig ausnehmen. Die Schöpfung hat uns einen Körper mit zweierlei Geschlecht mitgegeben. Und so lange auch im sexuellen alles freiwillig geschieht, ohne Gewalt, ist auch für gläubige Menschen daran nichts verwerfliches zu sehen. Alles andere ist scheinheilige Doppelmoral. Ich erinnere nur an diverse Klöster mit ausschweifendem Sexualleben, oder an katholische Geistliche, welche ihre Putzfrauen schwängern. Sex ist im Grunde nichts schlechtes, und Frauen, welche ihren Körper verkaufen, müssen auch nicht zwangsläufig schlecht sein.

Petra

23.03.2007, 23:38 Uhr |
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Ich habe hier vor längerem mal ein Thema über Maria von Magdala angefangen.
Würde mich über Deine Beiträge freuen (Roland), natürlich auch über weitere.
Was macht diese Frau so besonders?

Patrick

24.03.2007, 1:39 Uhr |
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Jesus befreite Maria Magdala von 7 Dämonen, also rettete sie. Ich denke auch das er Maria Magdala liebte.

Zitat aus Quelle: http://www.grin.com/de/preview/43592.html (soso Petra =)
"Er lebte konsequent sein Evangelium der Liebe, Freiheit und Gleichwertigkeit der Menschen."

Das machte Maria Magdala dann auch so bedeutend und wichtig, handkerum schuf sich so Jesus eine weitere Front von Gegnern.

"Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein"

Roland Schmidt

24.03.2007, 11:34 Uhr |
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Hallo Petra und Patrick!
Euch und allen anderen erst einmal ein schönes Wochenende. Ich finde es toll und erleichternd zu gleich, wie man hier diskutieren kann, auf einer zivilisierten Art und Weise. Christus würde sich in dieser Community bestimmt auch wohl fühlen, denke ich.
In anderen communitiy, allen voran, jesus.de, bin ich geflogen. Warum? Ich habe dort meine Meinung vertreten, gegen diktatorische Gehinwäscheeinstellungen, und Teile der Bibel so wiederlegt, das denen die Argumente ausgegangen sind. Dazu noch etwas Werbung zu wirklich offenen Glaubensseiten im Internet, und schon bekam ich flügel, garniert mit heftigen Beleidigungen dazu.
Von daher wünsche ich mir, das wir hier noch weiter sachlich diskutieren können, und keine blinden Fanatiker Unruhe stiften, mit ihrer Parole "Ich liebe Jesus, und ergehört mir ganz alleine; und die Armut und das Elend auf dieser Welt intersssieren mich nicht!"

Petra

24.03.2007, 15:46 Uhr |
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Von daher wünsche ich mir, das wir hier noch weiter sachlich diskutieren können, und keine blinden Fanatiker Unruhe stiften, mit ihrer Parole "Ich liebe Jesus, und er gehört mir ganz alleine; und die Armut und das Elend auf dieser Welt intersssieren mich nicht!"

Hallo Roland,
das ist so mit das unchristliche was ich je zu Ohren (Gesicht)bekomme.
Solche Menschen bringen Jesus Christus und Christen sämtlicher Konfessionen total in Verruf.
Jesus würde sie Heuchler nennen.

Patrick

26.03.2007, 17:12 Uhr | zitieren |

Zitat: @ Patrick Irrtum. Kennst Du die Geschichte wo Jesus im Tempel völlig außer sich vor Wut war?
"Das ist das Haus meines Vaters, ihr habt daraus eine Räuberhöhler gemacht."

Zitat: Ist das Haus Gottes nicht überall? Hat man ihn vieleicht auch bewusst falsch interprediert weil die Menschen dort sein Evangelium nicht respektierten? Quasi eine Fangemeinschaft ohne Glauben sich dort zusammenrottete?
Zitat:
Oder diesen: "Was störst Du Dich am Splitter im Auge Deines Bruders und siehest nicht den Balken in Deinem eigenem Auge, Du Heuchler. Ziehe zuerst den den Balken aus Deinem eigenem Auge und dann sieh zu, wie Du den Splitter aus dem Auge Deines Bruders entfernst."

Weder im Matthäus Evangelium 7,3, im Lukas Evangelium 6,41, oder im Thomas Evangelium griechisch (Papyrus Oxyrhynchos 1) 26 noch im Thomas Evangelium koptisch 26 war von Heuchler die Rede.

Das Wort Heuchler wurde in der Zusammenfassung aller Ueberlieferungen hinzugefügt. Tja so verfälscht sich doch eine Botschaft Stück für Stück.

Zitat: Oder: "Ich bin nicht gekommen zu versöhnen, sondern zu entzweien, dass der Sohn sich wider den Vater und die Tochter wider die Mutter erhebt und umgekehrt."

Reine Intepredationssache, er suchte stets die Versöhnung. Dank solchen Intepredationen gab es Kriege.

"Selig sind die Frieden schaffen, denn sie werden Gottes Kinder heißen."
lg Patrick

Petra

26.03.2007, 18:55 Uhr |
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@ Patrick zitierte Stellen der Bibel sind noch nicht eine Interpretation.

Karo

26.03.2007, 21:03 Uhr |
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so seh ich Christus christus>>>ist die bezeichnung für eine Person oder dich selbst
die bibel erzählt leider bildlich und christus ist die umschreibung der menschen insgesamt..
chirstus--ist ein bild gott nur darstellung für die sachen und die ewigkeit die sie darstellen soll nach den tod
man sollte sich nach den grundsätzen der bibel richten um besser mensch zu werden doch diese lebensaleitung die die bibel umschreibt sind leider von heute bis damals bekannt und nicht gegeben...christus soll darstellen wie so ein mensch der besseren gesselschaft mit liebe versöhnung u.v.m wirklich lebt...
glaube ist sehr wichtig nur für jeden ist er was anderes...

Roland Schmidt

26.03.2007, 22:03 Uhr |
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Ganz im Sinne Christi bleibt es jedem Einzelnen von uns frei gestellt, ob wir glauben, und wenn ja, an was wir glauben. Wir haben nicht nur die Bibel als Orientierung, sondern jedes Volk hat seine eigene Geschichte. Auch gibt es kein auserwähltes Volk Gottes auf dieser Erde. Wir sind alles gewollte und geduldete Produkte dieser Schöpfung, die so funktionieren kann, wie es uns eingetrichtert worden ist. Jeder Mensch hat eine dunkle und eine helle Seite in sich, gut und böse. Und als Filter haben wir unser Gewissen, die einzig wirkliche Verbindung zu Christus. Aber auch nur dann, wenn wir nach dem Guten streben. Das in der Bibel viel gelogen und verfälscht wurde, auch falsch übersetzt, das weiß bald jeder Mensch. Dennoch kann man dieses Buch zwischen den Zeilen lesen, und den wahren Christus dabei kennenlernen, denke ich. Und für mich hat er sich klar und deutlich vom Besitzstandsdenken losgesagt, und von Unterdrückung, Bevormundung, Versklavung, Gewalt distanziert. Gebt dem Kaiser was des Kaisers, und gebt Gott, was Gottes ist. Das letzte Hemd hat bekanntlich keine Taschen, und unser Leben ist nicht kaufbar. Das einzige was wirklich zählt, ist der Mensch mit seinen Worten und Taten. Und hier sind mir die Friedensaktivisten, Menschenrechtler, Tier- und Umweltschützer, Ärzte und Pfleger ohne Grenzen, roh lieber, als wie arrogante Jesusfreaks, die mit der Bibel in der Hand nur diskutieren und recht haben wollen.

Patrick

27.03.2007, 3:40 Uhr |
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Doch gibts:
http://burgenland.orf.at/stories/178444/
http://www.swr.de/infomarkt/archiv/2006/09/28/beitrag2.html?navigid=370
http://www.trekking-mahlzeiten.de/trekking-mahlzeiten-online-shop/produkte/Getraenkepulver.html

Zum Wohl

Benjamin

27.03.2007, 8:53 Uhr |
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hm also ich denke das jesus eine reale person gewesen sein kann, jedoch halte ich es für ausgeschlossen das er der sohn eines Gottes oder sonst irgendwie etwas besonderes im sinne einer höheren macht war. ich würde sagen er war vielleicht wirklich ein guter mensch der den Leuten geholfen hat. durch worte und Trost den er gespendet hat aber nicht durch wunder, diese wurden hinzugedichtet. Er hat mit dem Volk geredet statt es zu unterdrücken, das hat eindruck gemacht. Jemand anderes hat ihn dann ausgenutzt um einen Glauben zu erschaffen der so viele Menschen beeindruckt und somit eine unglaubliche Macht auf die Gesellschaft und den Menschen ausübt. in zeiten der not wollen die menschen an etwas glauben wenn man das versteht und inteligent genug ist das zu nutzen kann man soetwas erreichen. und somit ist das was heute die kirche und das bild von jesus ist nur eine kroteske form von dem was es sein sollte: ein werkzeug zur manipulation des Volkes und nicht die Stimme inerhalb des Volkes.
naja nur eine Persöhnliche meinung und ohne Quellen und sonstige angaben begründet.

Roland Schmidt

27.03.2007, 11:15 Uhr |
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Hallo Beni und Patrick!
Ich persönlich bezeichne mich als tiefgläubigen Menschen, der das für sich persönlich herausgefunden hat. Dafür brauche ich keinen geistigen Einpeitscher, der Glauben studiert hat, sondern mein Innenleben.

Beni, ich kann deinem Beitrag nur zustimmen, weil ich das genau so sehe.
Und Patrick, genau das ist einer der Punkte in der Bibel, die ich gleich als Lüge erkannt habe, das Jesus Wasser in Wein verwandelt haben soll. Gerade so etwas hat Christus überhaupt nicht nötig gehabt. Wasser ist der Quell des Lebens, und eher hätte Christus in der Wüste eine unscheinbare Wasserquelle gefunden, um Menschen vor dem Verdursten zu retten, oder um Regen gebetet, statt hier Wasser zu Wein verwandeln. Und wer hat gerne Wein gesoffen? Richtig, die Römer. Und was im Suff dann alles passiert ist(?), jeder kann sich sein Teil denken.

Wißt ihr eigentlich, das schon immer der Gott Status Jesu Christi angezweifelt worden ist, nur halt geschickt verdeckt und verpackt?
Denkt doch einmal nach was mit kleinen Kindern gemacht wird, vor Weihnachten, und selbst bei der Bescherung noch. Die Rede ist vom kommenden Weihnachtsmann, der Kinder beschenkt und Liebe in die Herzen der braven Kinder bringt. Je älter man wird, erkennen wir, das mit dem Weihnachtsmann ist eine erfundene Geschichte, weil wir von den Eltern, Verwandten und Bekannten, von Freunden, oder unseren eigenen Familien beschenkt werden. Jetzt denkt einmal logisch nach, wer mit dem Weihnachtsmann gemeint ist, mit einer Dornenkorne auf dem Haupt, und einem Kreuz am Rücken, den selbst die Schöpfung nicht vor der Ermordung gerettet hat.

Patrick

27.03.2007, 11:25 Uhr |
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Genauso sehe ich es eigentlich auch. Warscheinlich hatte die damalige Obrigkeiten Angst vor einer Revolte des Volkes und musste zu einem neuen, nicht greifbaren Glauben gezüchtigt werden. Um die Geschichte Jesus zu beschönigen wurde 40 Jahren nach seinem Tod das neue Testament geschrieben. Im Mittelalter hat man mittels den Kreuzritter und dem Vorwand auf der Suche nach dem heiligen Gral versucht die letzten Spuren der Geschichte und dessen Sünden zu verwischen. Auch die heillige Inquisation half kräftig mit, wertvolle Ueberliefrungen zu verbrennen. Leider wussten auch die noch nix von Dinosaurierer und der Evolutionstheorie. Tja wie dummme Schafe stehen wir da, zu guter letzt... Aber nichts desto trotz, besser ein Glaube an irgendwas als gar nichts... die Freiheit das zu wählen haben wir ja endlich. Danke Jesus!

Kim

27.03.2007, 11:40 Uhr |
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Auf die Art KÖNNTE die Bibel auch im Laufe der Zeit verfälscht worden sein. Der Nikolaus sieht ja seltsamerweise auch genauso aus wie der Weihnachtsmann. Und das Aussehen des Weihnachtsmannes wurde von Coca-Cola geprägt. Und die Amis machen aus "Christmas" "Xmas" - Damit irgendwann echt keiner mehr weiß, was es mit Weihnachten und Ostern auf sich hat. Das mit Ostern ist ja auch sone Sache. Wer hat den Osterhasen erfunden? Alles wird verfälscht. Hauptsache zu Ostern und Weihnachten wird viel konsumiert. -- Die Wahrheit wird verkauft(verraten).

Roland Schmidt

27.03.2007, 14:39 Uhr |
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Hallo Kim und alle anderen die hier lesen!

Weil du Ostern mit ins Spiel bringst, und ich wie gesagt meinen eigen Glauben habe (der auch nicht unfehlbar ist), hier der Link zu meiner Osterpredigt, für die ich von Christusfreaks übel beleidigt und beschimpft worden bin. Was Gottes Sohn anbelangt, so glaube ich, das Jesus Gottes Sohn ist, so wie wir alle Söhne und Töchter der Schöpfung sind.

http://www.repage5.de/member/mensch/

dann auf RELIGION klicken bitte

Patrick

27.03.2007, 17:20 Uhr | zitieren |

Zitat: Ihr wollt mit diesem Todesurteil einen Mann ausschalten, den Ihr geistig nicht gewachsen seid

Kleiner Fehler: ausschalten wäre vieleicht mit auslöschen oder töten zu ersetzen.
Insgesammt eine schöne Predigt und an das was ich auch als rationeller Mensch glauben möchte.

lg Patrick


Petra

27.03.2007, 18:17 Uhr |
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Der Begriff Ostern kommt von unseren Germanischen vorfahren.
Die hatten eine Göttin Osthara.
Der Hase und die Eier waren Symbole der Fruchtbarkeit, sie sollten für Babies sorgen.
Osterhase,-eier, -fest sind also vom christlichen Glauben zu trennen oder sagen wir mal, alte germanische Sitten, Gebräuche, Feste wurden mit christlich-biblischen Fundamenten vermischt, um den Übergang vom Germanischen Volk mit seinem Götterglauben zum Christlichen Volk mit dem Glauben an einen Gott und seinen Sohn zu vereinfachen.
Historisch war auch mal vom Deutsch-römischen Reich die Rede und es heißt heute noch
römisch-katholisch. Vor der Reformation Martin Luthers gab es nur römisch-katholische-Christen.
Zu Jesus Zeiten, war doch hier alles von Römern besetzt, die zunächst auch ihre Götter hatten, bis dann irgendwann der Vatikan entstand, eine religiöse Weltmacht.
Plötzlich sollten alle zu Christen bekehrt werden. Zu römisch-katholischen Christen wohl gemerkt.
Wir können froh sein, dass es heute so viele Freiheiten gibt.





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