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Die Abrechnung -

Liebe Gemeinde!

Abrechnung? Was ist eine Abrechnung? Abrechnen kommt von Rechnen. Rechne ich 1 und 1 zusammen, dann kommt als Ergebnis 2 heraus. Natürlich kann man auch 3 oder 0 als Ergebnis erhalten, wenn man dumm ist und nicht rechnen kann, oder wenn man andere Menschen belügen und betrügen will.
Da legt der Vater eine Gehaltsabrechnung vor, wo vermerkt ist, wie viele Stunden er geleistet hat, in welchem Zeitraum, welche Tätigkeiten er gemacht hat, was er brutto verdient hat, und was netto herausspringt, nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben.

Da legt die Mutter ihren Rechenschaftsbericht vor, was sie den ganzen Tag geleistet hat, welche Ausgaben sie hatte, was an Haushaltsgeld noch vorhanden ist, und was für die Zukunft benötigt wird.
Und da ist das Kind, welches Rechenschaft über seine schulischen Leistungen ab- und vorlegt.

Neben dieser bekannten Abrechnung gibt es auch noch andere Abrechnungen. Abrechnungen über das Verhalten von Mitmenschen, Abrechnung über gesprochene Worte, geschriebene Sätze, vollendete Taten.
Abrechnungen, die positiv und/oder negativ ausfallen können. Auch hier kann man unabhängig und überparteilich versuchen ordentlich abzurechnen, geleitet von einem christlichen Gewissen,- man kann aber auch Rache schwören, dumm und verlogen abrechnen, weil man an das Schlechte glaubt.

Auch ich rechne mit mir selber ab, wenn ich Kritik an mir übe, für Fehler, die nicht zu sein brauchen. Ich rechne aber auch mit Mitmenschen ab, die meiner Meinung nach die Menschenrechte mit Füßen treten, die lügen und betrügen, die ausbeuten und wegsehen, die schweigen und sich verkriechen, die von Amts wegen Pfarrer oder Juristen, Lehrer oder Politiker sind, und versagen.
Und ich finde mich im positivem Teil der Schöpfung wieder, in Jesus Christus, in den Jüngern und Aposteln, und ich spüre, ich gehöre zu ihnen, ich bin ein Teil von ihnen.

So steht in Matthäus 23 [ab33]

Ihr scheinheiligen Pharisäer und heuchlerischen Schriftgelehrten, IHR SCHLANGENBRUT, wie wollt ihr der Hölle ( Totenwelt ] entgehen? Ich werde euch Propheten, weise Männer und wahre Gesetzeslehrer schicken. Ihr werdet einige von ihnen töten, andere verraten und ans Kreuz nageln, wieder andere in euren Kirchen auspeitschen, und von Stadt zu Stadt verfolgen. So kommt auf euch die Verantwortung für die

Verurteilung und Ermordung aller Unschuldiger zu.

[ab38]

Gott wird eure Kirchen verlassen, und die Kirchen werden verwüstet daliegen. Ich sage euch, ihr werdet mich erst wiedersehen, wenn ihr denen folgt, die in meinem Auftrag handeln.

In diesem Zusammenhang sehe ich nicht nur die Synagogen im Irak, die brennen, oder die gegenseitigen Anschläge auf jüdische und palästinensische Gotteshäuser, ich sehe auch Anschläge auf Kirchen hier in der Nähe, Verfall und Zerstörung. Ich sehe wenige Geistliche, die mit dem guten Teil der Schöpfung leben, in Wort und Tat, und ich sehe viele falsche Pharisäer, die es sich auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen lassen, und die sich als Verwalter und Gutsherren von Jesus Christus aufspielen.
Ich sehe heuchlerische Juristen ( Gesetzeslehrer ] welche ihre eigenen Schandtaten nicht vertragen können, die lieber 10 Unschuldige zusätzlich verurteilen, statt sich Justizfehler einzugestehen, und auch nur einen unschuldig Verurteilten freiwillig zu entlassen und ihn zu entschädigen.
Ich sehe eine egoistische Welt, wo viele glauben sie selber seien Gott, Herrscher über Freiheit und Gefängnis, über Himmel und Hölle. Da vergibt man sich selber seine feigen und hinterhältigen Sünden, auch die von korrupten Seilschaften, und obendrein wird noch gelogen, Christus sei für diese Schlangenbrut gestorben und auferstanden. Man brauche Christus nur zu rufen, und schon winke einem das Paradies.

Ich weiß und erfahre, der positive Teil der Schöpfung und Jesus wollen zur Vollendung der Schöpfung etwas ganz anderes, Mut, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Benachteiligung gerichtet. Von mit erwartet Jesus, daß ich viele Sauereien der Öffentlichkeit benenne, die von Pfarrern, Juristen, Politikern, Unternehmern begangen werden, als Zeichen, daß ich nicht mitmache.

Zur Vergebung meiner Sünden stütze ich mich nicht auf verlogen gebetete Rosenkränze, auf scheinheilige Beichtsitzungen oder falscher Reue,- ich kann viele 1000 harte Arbeitsstunden vorweisen, als ehrenamtliche Arbeitseinsätze, oder als das Ableisten gemeinnütziger Tätigkeiten. Ich für meinen Teil habe mich nicht billig aus der Verantwortung gestohlen.

Schlimm ist halt nur, wenn man, wie Jesus auch, verfolgt, verurteilt und vertrieben wird, weil man die Wahrheit beim Namen nennt. Und ganz besonders schlimm sind Pfaffen, die selber Anzeige stellen, feige wegsehen, oder die Situation von politisch Verfolgten auch noch schamlos ausnutzen.

Ich bin von einem scheinheiligen Pfarrer angezeigt worden, aus Erfurt-Liebenstein, weil ich zum Massaker am Gutenberg-Gymnasium schrieb, [ 17 Tote, darunter 13 Lehrer ] daß Lehrer nicht so unschuldig tun sollen, und an vielem selber schuld sind,- daß ich den Täter bewundere sich gewehrt zu haben, daß ich mich selber von Mord und Totschlag distanziere,- daß nichts auf dieser Welt passiert, was die Schöpfung nicht zuläßt. 80 Tage Knast, 80 Tage gemeinnützige Arbeit in Würde oder Sklavenarbeit, oder die Kirche zahlt 1.812 Euro an die Staatskasse in Erfurt, daß ist die derzeitige Ausgangslage.
Erst wurde mir vorgeworfen, ich hätte das Andenken Toter verunglimpft, dann Werbung für Mord und Totschlag betrieben, dann würde sich das Schreiben lediglich dazu eigenen, Mord und Totschlag zu verherrlichen. Ohne Anwalt und in Abwesenheit verurteilt, von Staatsanwalt Dickhoff und Richter, Friedrich. Zum gnadenlosen Vollzug diesen Schandurteiles wurde eingesetzt, Rechtspfleger Kühl.
Menschen, die in Buchenwald und Bautzen gesessen sind. die wissen, um was für eine Art von Verurteilung es sich hier handelt.

Ich zitiere für den zuständigen Dekan von Nidda, ( christliche Ideale verraten, weit personalpolitische Kungeleien ihm wichtiger geworden sind ] seiner Stellvertreterin, für die Kirche in Erfurt, die Partnergemeinde in Taicha-Sennewitz (Thüringen j, was Jesus diesbezüglich ertragen mußte:

Matthäus 26 (14]

Judas Iskariot ging zu den führenden Priestern: „Was gebt ihr mir, wenn ich ihn euch in die Hände spiele?"
Sie gaben ihm 30 Silberlinge. ( ein Monatslohn ] Von da an suchte Judas eine günstige Gelegenheit, Jesus zu verraten.

Beim Abendmahl: (ab 20]

Ich weiß genau, daß einer von euch mich verraten wird. Der wird mich verraten, der eben mit mir das Brot in die Schüssel getaucht hat. Der Menschensohn wird zwar sterben, aber wehe dem, der den Menschensohn verrät. Er wäre besser nie geboren worden!
Während der Mahlzeit nahm Jesus das Brot als Sinnbild für seinen menschlichen Körper und sprach: Nehmt und eßt, das ist mein weltlicher Leib. Dann nahm er den Becher und sprach darüber das Dankgebet, und sprach zu den Jüngern: Trinkt alles aus; das ist mein weltliches Blut, das fließen wird, für alle Menschen, die um die Vergebung ihrer Sünden aufrichtig bitten und ihr Leben von Grund auf ändern. Damit schließen
sie den Bund mit Gott. Von jetzt an werde ich diesen Wein, mein eigenes Blut, nicht mehr trinken, bis ich ihn neu mit euch trinken werde, wenn mein Vater sein Werk vollendet hat.

Und wenn ich diese Zeilen lese, richtig zu deuten verstehe, dann sehe ich den geistlichen Verräter vor mir, der mit mir einer Meinung war, im friedlichen Kampf um Gerechtigkeit und um menschliche Würde, der mir aber in den Rücken gefallen ist, als der Ehemann seiner Sekretärin ( beide auch noch Paten eines seiner Kinder ) dem Pfarrer unter Druck setzte. Betriebsrat und Abteilungsleiter einer skrupellosen Firma, die ich öffentlich kritisiert hatte, wegen Mobbing und fahrlässiger Zerstörung der Gesundheit am Arbeitsplatz, daß darf nicht sein, daß der Pfarrer hier auch noch mithilft.. Eine Entschuldigung / Wiedergutmachung erfolgte bis heute nicht. Im Gegenteil. Die Seilschaften wachsen auf gewissen Ebenen immer weiter zusammen.

Stattsich um Kranke, Benachteiligte, Unterdrückte und Verfolgte zu kümmern, werden sich die Taschen vollgestopft. Ständig Urlaub vom Feinsten, teure Seminare, Bauprojekte, und am liebsten bequem vom Schreibtisch dirigieren.

Und bekommt man mehr schlecht als Recht so eine Art Kirchenasyl, in Form vom gemeinnütziger Tätigkeit gestellt, dann steht das oft Wort „Profit" oben an.

Glücklicherweise erlebe ich derzeit einen aufrichtigen Christenmenschen, der das lebt, was er predigt. Kein fauler Schwätzer, sondern ein Vorbild, das durch Taten überzeugt.
Sollten die Verantwortlichen wegen dieser 80 Tage sich feige zurückziehen, oder nur ihren billigen Profit suchen, so werde ich 10Ote von Rundschreiben verteilen, in Nidda, Hirzenhain und in Dauernheim. Es gibt genug unzufriedene Menschen, die diese selbstgerechte feudale Art genau so wenig mit tragen, wie Christus oder Luther. Diese Leute helfen mir dann mit PC und Kopiermöglichkeiten aus, so wie das einst der Dekan von Hirzenhain-Nidda tat, als er sich noch Gott verpflichtet fühlte, und keiner Vetternwirtschaft.
„MEIN VATER, WENN ES MÖGLICH IST. LAß DIESEN LEIDENSKELCH AN MIR VORÜBERGEHEN! ABER ES SOLL GESCHEHEN, WAS DU WILLST, NICHT WAS ICH WILL."

 





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