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Was sagt Jesus zu Zwangsabgabcn, den Steuern?

Liebe Gemeinde!
In Matthäus 22(15-22 ] steht über die Zwangsabgabe STEUER geschrieben:

„Hinterhältige und falsche Pharisäer schickten einige ihrer gehorsamen Untertanen zu Jesus, um ihm eine Fangfrage, eine Falle, zu stellen. „Ist es nach dem Gesetz Gottes erlaubt, dem römischen Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht?" Jesus erkannte sofort die Verlogenheit die dahinter steckte, und antwortete: „Ihr Heuchler, ihr wollt mir doch nur eine Falle stellen! Zeigt mir ein Silberstück, mit dem ihr eure Steuern zahlt. Wessen Bild und Name ist hier aufgeprägt?" Sie antworteten: „Das Bild es Kaisers ist auf die Silbermünzen geprägt!" Da erwiderte Jesus: „Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, aber gebt Gott, was Gott gehört!" Daraufhin gingen sie weg und ließen Jesus allein, weil ihnen die Argumente ausgegangen waren.

Wir wissen doch alle, daß in unserer kleingläubigen Gesellschaft ohne Geld, ohne Steuern, kein geordnetes Leben mehr ablaufen würde. Viele fleißige Arbeiter gehen im Grunde für die sogenannte Ordnung mit arbeiten, für Menschen, die selber nichts produzieren. Allen voran die Arbeitgeber, die am meisten von den sogenannten „Lohnabhängigen" profitieren. Dann kommt die Staatspolitik dran, die Regierenden und das komplette Beamtentum, danach die sogenannten Sicherheitskräfte, bestehend aus Soldaten und Polizisten, und nicht zuletzt die Kirchen mit einem Großteil ihres Personals. Sie alle leben von fleißiger Hände Arbeit.

Geistliche haben das Privileg von GOTT bekommen, seine Gesetze in die Tat umzusetzen Die Arbeiter hingegen sollten in Würde dienen. Es hätte allen auf dieser Erde gut gehen können, wenn sich die Privilegierten an die Aufgaben halten würden, für die sie von GOTT auserwählt worden sind. JESUS CHRISTUS hat diese scheinheiligen Heuchler an ihr Fehlverhalten erinnert, daß sie diese Welt nicht gut und gerecht verwalten, sondern daß sie sich an allem bereichern, und die kleinen Leute ausbeuten, bevormunden und entsorgen. Darum war Christus sauer auf diese Steuern, weil sie hinterhältig zweckentfremdet worden sind.

Martin Luther hatte den gleichen weitsichtigen heiligen Geist in sich, und ließ ihn wirken. Luther sah die Verelendung der Bevölkerung, den Schrei von Hunger und Krieg, und er sah vollgefressene und versoffene Priester, oft mit ausschweifendem Sexualleben, unter einer Decke steckend, mit Königen und Kaiser, mit Beamte und gehorsame Polizeieinheiten. Luther verurteilte die katholische Kirche, die für das Volk Wasser predigte, und selber Wein gesoffen hat. Luther deckte die Lügen der Kirche auf, „sobald das Geld (die Steuer) im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt". So etwas ist üble Erpressung und Anmaßung, sich selber als unfehlbarer GOTT aufzuspielen.

Schlimm an dieser Situation war halt im Nachhinein, daß der Kurfürst von Sachsen Luther ein Asyl auf der Wartburg bot, ihm damit das Leben rettete, aber gleichzeitig darauf aus war, daß Kirchensteuern nicht mehr nach Rom fließen würden, sondern im Lande blieben, für eigene Aufgaben. So kam es, wie es kommen mußte, daß lediglich evangelische Pfarrer heiraten ( und sich scheiden lassen ] dürfen, aber im Grunde die ev. Kirche nichts weiter wie eine Kopie der katholischen Kirche ist. Beide Kirchen sind eine Kopie des Judentum »mc(, von dem sich CHRISTUS mit der Taufe losgesagt hat.

Wie viele Bergarbeiter müssen nach 30 Jahren harter Arbeit gesundheitlich resignieren, wie viele Krankenschwestern geben entnervt in Krankenhäuser und Altenheimen auf, weil sie ausgebeutet und fertig gemacht werden, wie viele fleißige Arbeiter werden auf die Straße gesetzt, weil sie nicht genug Profit abwerfen - und wo sind dann die Kirchen? Staat und Kirchen haben sich verpflichtet, sich für das Wohl der Menschen einzusetzen, in Frieden und Freiheit.

Ich selber habe fast 20 Jahre Lohn- und Kirchensteuern gezahlt, damit die Obrigkeit für ihre Sonntagsreden und Zeremonien überhaupt leben konnte, ohne hart dafür arbeiten zu müssen. Seit 16 Jahren bin ich ohne Job, und die Kirche verwehrt sich. Ich denke mir, dafür müssen sich die Pfarrer verantworten, die sich feige aus der Verantwortung stehlen, und dem Politiker dienen, der auf den Münzen abgebildet ist.

Wie sagt der Teufel?: „Nobel geht die Welt zugrunde, und der Rest interessiert mich nicht."





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