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Warnung vor falschen Propheten

Liebe Gemeinde!

Man kann schon fast verzweifeln, wenn man sieht, wie egoistisch und gleichgültig diese Welt mit sich selber beschäftigt ist. Viele Leute suchen einfach nur ihre Vorteile, wollen bequem durchs Leben schleichen, und machen Mitmenschen für alles mögliche verantwortlich.

Viele Geistliche, egal ob Weltreligionen, Freikirchen oder Sekten, loben Gott, Christus, Mohammed, Buddah,
Shiwa, Manitu, Walhalla, Zeus,- oder welchem Gott auch immer, in den höchsten Tönen, lehnen sich stinkfaul zurück, und lassen es sich auf Kosten der Allgemeinheit gut gehen.
Da sehe ich im TV die Bibelgeschichte des barmherzigen Samariter nachgespielt, wo ein Samariter seinem
politisch verwundeten Feind behilflich ist, diesen versorgt, und in eine Herberge unterbringt, auf seine Kosten - und kurz danach verkündet gleiche Sendequelle, wie gut und berechtigt doch Kriege von Christen und Juden seien, gegen den arabischen Terrorismus gerichtet. Kein Wort darüber, daß Russen in Tschetschenien besoffen Männer erschießen und Frauen vergewaltigen. Da heuchelt man beim World Trade Center, gedenkt den Opfern, aber niemand erinnert an die vielen mißhandelten arabischen Gefangen. Niemand will wahr haben, daß es den Amerikanern nur um Macht und Geld geht, um Besitz, Beeinflussung, Bevormundung und Unterdrückung.

Und hier vor Ort, da sehe ich einen evangelischen Dekan, der im Gottesdienst unter freiem Himmel, anlässlich eines „Schmetterlingsfestes", eine Bürgermeisterin zu Wort kommen läßt, die Menschen vor Gericht politisch verfolgen läßt, weil die Wahrheiten verbreiten - die einen Tag zuvor in der Presse ins Gerede kam, wegen Zweckentfremdung öffentlicher Gelder, die für subjektive Personalentscheidungen bekannt ist.
Und dann reden solche Heuchler auch noch, daß Kritiker „Querulanten" und „Einzelgänger" seien, mit denen niemand etwas zu tun haben will. Im Klartext, das Böse hat sich gegen das Gute in dieser Welt verbündet.
Obendrein behauptet das Böse auch noch, es sei gut, und das Gute sei böse. Verkehrte Welt also.
Und in meiner Hilflosigkeit, mit der Schöpfung und dem Geist alleine, schlage ich die Bibel auf, mit der Angst im Rücken, meine Frau könnte jetzt auch noch arbeitslos werden, die Tochter ohne Ausbildungsplatz, und ich ständig verfolgt und verurteilt, weil ich Wahrheiten öffentlich beim Namen nenne - und da lese ich

MATTHÄUS
7 (15-20]

>Hütet euch vor falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie weiße Schafe, die zur Herde gehören, in Wirklichkeit sind sie Wölfe, die auf Raub aus sind. Ihr erkennt sie an dem, was sie tun. Von Dornengestrüpp kann man keine Weintrauben pflücken und von Disteln keine Feigen. Ein gesunder Baum trägt gute Früchte und ein kranker Baum schlechte...........An ihren Früchten könnt ihr die falschen Propheten erkennen<

Die Bibel gibt also eine klare Antwort, warum es Jesus gab, Jan Hus, Martin Luther,- und andere unerschrockene Menschen, die gegen den teuflischen Strom geschwommen sind, und faule Ausreden nicht nötig hatten.

Und im Bezug auf den evangelischen Dekan und anderer geldgläubiger Geistlicher, die mit Gesetzeslehrern und skrupellosen Politikern unter einer Decke stecken,- bekomme ich zur Antwort:

„ Laß die Toten ihre Toten beerdigen und folge mir! Diese Menschen sehen nur sich selber und ihre primitiven Bedürfnisse. Sie glauben nur an das was sie sehen. Hätten sie wirklichen Glauben in sich, sie hätten keine Angst vor der weltlichen Teufelsherrschaft, sie würden sich vom Teufel distanzieren, sie würden den Teufel mit seinen Schlechtigkeiten beim Namen nennen. Statt dessen verurteilen sie gute Menschen, in der Erwartung, daß die guten Menschen die Prüfung nicht bestehen und sich herunterziehen lassen. Drum sei wachsam und allzeit bereit."

So hoffe ich nicht, daß gar mancher ungläubige Pfarrer bald Tote zu begraben hat, die ihm wichtig geworden sind.

Allen einen friedfertigen Tag. Noch ist es nicht zu spät      





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