Kirche sind wir alle!

 



Kirche sind wir alle!
  Startseite
  Kirche Lügt!
  Weihnachtspredigt
  Osterpredigt
  Pflingstpredigt
  Predigt01
  Predigt02
  Predigt03
  Predigt04
  Predigt05
  Predigt06
  Predigt07
  Predigt08
  Predigt09
  Predigt10
  Predigt11
  Predigt12
  Predigt13
  Predigt14
  Martin Luther
  Kirche heute
  Klartext
  Jesus Diskussion
  Gästebuch
  Kontakt

 


Webnews



http://myblog.de/jesusjesus

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
  Liebe Gemeinde!Im Brief des Apostel Paulus an die Römer 13 steht über die Pflichten von Christen geschrieben:Pflichten gegenüber dem StaatJeder soll sich der Ordnungsmacht des Staates fügen. Es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott verliehen wird. Wer sich gegen die staatliche Gewalt auflehnt, widersetzt sich der Anordnung Gottes und wird dafür bestraft werden.

Wer das Gute tut, der braucht die Herrschenden nicht zu fürchten. Das müssen nur die, die Böses tun.
Wenn ihr ohne Angst vor der Staatsgewalt leben wollt, dann tut, was recht ist, und ihr werdet Anerkennung finden. Die Ordnungsmacht steht im Dienst Gottes, um euch beim Tun des Guten zu helfen
.. Wenn ihr aber Unrecht tut, müßt ihr euch vor dieser Macht fürchten. Die Vollmacht zu strafen steht ihr rechtmäßig zu. Im Auftrag Gottes vollstreckt sie das Urteil an denen, die Böses tun. Darum müßt ihr euch der Staatsgewalt unterordnen, nicht nur aus Furcht vor dem Zorn Gottes, sondern auch, weil eurer Gewissen euch dazu anhält.

Weil die staatliche Ordnungsmacht im Dienst des Guten steht, zahlt ihr ja auch Steuern. Die Vertreter der Staats-gewalt erfüllen einen Auftrag Gottes, indem sie ständig für die Einhaltung der Rechtsordnung sorgen.
Gebt also jedem, was ihr ihm schuldig seid! Wem Schulden, Steuern, Zoll oder Respekt zusteht, dem gebt diese Dinge. Und wem Ehre zusteht, dem erweist Ehre.

 

Im gleichen Brief schreibt dieser Paulus aber auch über die Obrigkeit in Kapital  (21-24)
Schuld der Juden
Ihr Gesetzeslehrer belehrt eure Mitmenschen; aber ihr vergeßt darüber, euch selbst zu belehren. Ihr sagt, niemand soll stehlen, weil das gegen das Gesetz ist, und ihr stehlt selber. Ihr sagt, eure Mitmenschen dürfen keinen Ehebruch begehen, das sei gegen das Gesetz, aber ihr Gesetzeslehrer geht selber fremd. Ihr verabscheut in euren Reden den Mammon, das Geld und andere weltliche Götzen, und ihr bereichert euch an allen was euch unter die Finger kommt. Ihr bildet euch was drauf ein, weil Gott es zugelassen hat, daß ihr Gesetzeslehrer und Pharisäer sein dürft.. Ihr habt das Gesetz von Gott erhalten, und das Privileg, für die entsprechende Ordnung zu sorgen, und ihr selber lebt nicht danach und macht Gott Schande. Durch euch kommt der Name Gottes in Verruf.

Wer anfängt still und heimlich nachzudenken, ohne Einfluß von Mitmenschen mit berechnendem Hintergedanken, der merkt sofort, sofern er halbwegs mit einem gesunden Geist ausgerüstet worden ist, daß hier etwas nicht stimmen kann. Entweder ist der Brief des Apostel Paulus in Teilen falsch übersetzt worden, oder nachträglich verfälscht, ganz im Sinne skrupelloser jüdischer, griechischer und römischer Obrigkeiten.

Die weltliche Obrigkeit hatte schon immer das Bedürfnis, sich selber als Gott aufzuspielen, ausgerüstet mit wider-sprüchlichen Wahrheiten und mit von Gott gegebener Macht. Obrigkeiten der Römer und Juden haben Jesus Christus ermordet, weil er sich dieser Art der Obrigkeitsmacht widersetzt hat. Juden und Römer haben Christus verfolgt und ermordet, weil sie nicht vertragen konnten, daß Jesus ihnen sagte, sie seien keine Götter, sondern Lügner und Betrüger, die noch ihre gerechte Strafe erhalten werden, vor dem einzig wahren Gott. Römer haben die menschenverachtenden Ritterkreuzzüge angezettelt, haben Menschen heilig gesprochen, ihnen Sünden vergeben, das Paradies versprochen, behauptet, der Papst hätte einen besonderen Draht zu Gott - und Römer haben die Bibel in ihren Beschlag genommen und so ausgelegt, wie sie das für ihre Macht am besten gebraucht haben.
So war es auch möglich, daß sich die Nazis auf die Bibel berufen konnten.
Diesen berechnenden und hinterhältigen Römern haben wir diese Überlieferung des Paulus-Briefes zu verdanken, und all den anderen kriminellen Obrigkeiten aus damaliger Zeit auch.

Was Paulus angeblich geschrieben haben soll, sind die üblichen Bestimmungen, wie sie von Staaten erlassen worden sind, und nicht von Gott. Die weltliche Obrigkeit hat sich dabei eigenmächtig auf Gott berufen, sie habe die Gesetze empfangen, sie sei darum unfehlbar und unantastbar. Sie, die weltliche Obrigkeit, sei von Gott auserwählt und handele in seinem Auftrag.

Wir wissen doch selber, so wie das auch Paulus im ersten Teil seines Briefes geschrieben hat, daß gute Men-schen vor kriminellen Juristen und deren Schandurteilen nicht verschont bleiben. Wäre es anders, Jesus Christus wäre wegen seiner Überzeugung nie von weltlichen Richtern, die von Gott eingesetzt wurden, umgebracht worden. Menschen würden heute nicht wegen ihrer politischen Über
zeugung verfolgt und umgebracht werden, die Meinungsfreiheit würde geachtet, und nicht bestraft werden, im Zweifel würde für den Angeklagten geurteilt werden, und Lügner und Betrüger, mit Obrigkeitstitel, würde man nicht freisprechen von Schuld, obwohl deren Tat erwiesen ist.

Wir haben Gesetze, um zivilisiert miteinander leben zu können. Das geistige Rüstzeug sozusagen, um friedlich miteinander auskommen zu können. Aber wir sind alles Menschen, die Fehler machen und haben. Statt über Beziehungen und stumpfsinnigen Bildungswegen zum Posten des Pharisäer oder Gesetzeslehrer zu gelangen, auf Lebenszeit, muß diese Obrigkeit ausgewechselt werden, wenn die Taten den Ansprüchen nicht gerecht werden, und das Gesetz mutwillig mit Füßen getreten wird.Für Richter und Geistliche gilt, wie für Arbeiter und Rentner auch, oder wie für Obdachlose und Pflegebedürftige - die Schöpfung hat uns allen eine Bestimmung mitgegeben

, der wir nicht entgehen werden. Es gibt hochgebildete Menschen, die Frieden erklären, danach leben, und ihn umsetzen könnten, die aber vor der Schöpfung an die Wand gedrückt werden, - und es gibt geistig primitive Menschen, denen Posten massenweise entgegenfliegen, und die sich ihre Jobs aussuchen können. Dieser Bestimmung entgehen wir alle miteinander nicht.

Was wir jedoch haben, daß ist die persönliche Freiheit, ob wir unser Los mit Charakter akzeptieren, versuchen aus unseren Möglichkeiten das beste zu machen, und dabei keinem anderen Menschen Schaden zufügen. Jeder von uns ist für sich selber verantwortlich. Übrig bleibt dann noch der Glaube und die Hoffnung, daß Jesus Christus Recht hat, indem alle Menschen auferstehen werden, und diejenigen, die nach sozialer und juristischer Gerechtigkeit gestrebt haben, in Wort und Tat, daß die ins Paradies gelangen werden, und der Rest eben woanders, in einer Welt, nach der sie mit ihren Lügen und Heucheleien gelebt haben.

Auch haben wir alle die Freiheit, und können in der Bibel und anderen Büchern lesen, wann immer wir das wollen. Wir können die Wahrheit für uns herausfinden, mit der wir und unser Geist wirklich klar kommt, ohne Einfluß von außen. Wenn wir uns Mitmenschen anvertrauen, dann laufen wir Gefahr, ständig in die Irre geführt zu werden. Wenn jemand sagt, wir sollen im Winter ins kalte Wasser springen, dann tun das die wenigsten von uns, eben weil wir auf unseren Geist und die innere Stimme hören, daß wir erfrieren könnten.
Genau so ist das auch mit dem Streben nach positivem Leben. Unser Gewissen meldet sich ständig und gibt
Signale, was gut und was schlecht ist. Wir machen dann oft doch was wir wollen, und nicht das, was das schlechte Gewissen von uns erwartet. Dafür müssen wir uns dann rechtfertigen, beim jüngsten Gericht, wenn das schlechte Gewissen, der heilige Geist, über uns richtet. Dann fällt auch der letzte Vorhang an Selbsttäuschung, Lügen und Betrügen. Dann wissen wir auch, wie hoch der Wahrheitsgehalt in der Bibel, dem Koran, und allen anderen Büchern und Schriftstücken dieser Welt gewesen ist.

In diesem Sinne, einen schönen und gesegneten Tag




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung