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3. Predigt-Text mit Deutung

Der Apostel Paulus hat der griechischen Gemeinde in Korinth, laut Bibelinhalt, mehrere Briefe geschrieben. Ich möchte mich zum 3. Mal in dieser Predigt mit dem l. Brief befassen, und beginne mit Vers.12, wo Paulus in wahrer Vollendung schreibt, wie wir Menschen den Geist in uns selber erfahren, der uns allen von der Schöpfung mitgegeben wurde.

„ Ich komme nun zu den Fähigkeiten, die der Geist Gottes schenkt. Ihr sollt in dieser Sache ganz klar sehen, Brüder! Als ihr noch ungläubig ward, habt ihr etwas ähnliches erlebt. Ihr wißt, wie ihr vor den toten Götzen in Ekstase geraten seid. Darum müßt ihr unterscheiden: Wenn der Geist Gottes von einem Menschen Besitz ergreift, kann dieser nicht sagen:

„Jesus sei verflucht!" Umgekehrt kann keiner sagen: „Jesus ist der Herr!" wenn er nicht vom heiligen Geist erfüllt ist."

Soweit erst einmal aus dem Brief des Paulus an seine Gemeinde in Korinth. Ich selber erkenne mich und den Geist darin wieder, der in mir wohnt und von der Schöpfung aktiviert worden ist.

Ich habe, solange ich zurückdenken kann, von frühester Kindheit an, Angst vor diesem Leben hier auf der Erde gehabt. Ich habe schon immer den Wunsch in mir verspürt, einmal in einer friedlichen Welt zu leben, wo man ehrlich miteinander umgeht, miteinander teilt, sich hilft und unterstützt, und wo niemand ausgeschlossen wird.

Es mag sein, daß diese Gedanken auch damit zusammenhängen, weil meine Eltern voller Haß waren. Der Vater war Alkoholiker, Opfer des II.-Weltkrieg, und die Mutter mit der Kindererziehung überfordert, weil sie keine Veranlagung dazu hatte. Ich kam mir vor, wie auf diese Welt gesetzt und im Grunde nicht gewollt. Ich habe damals oft auf die Schöpfung geflucht, weil sie es zugelassen hat, mich zu gebären. Ich dachte auch an Selbstmord, und flüchtete mich später in den Alkohol, als die Schule fertig war. Ich bekämpfte den Geist, der in mir wohnt, und je mehr ich diesen Geist verachtete, um so größer wurde die Angst vor dem Tod und was danach kommen würde. Da ich immer Arbeit hatte, bis zum 32. Lebensjahr, verurteilte ich auch die Arbeitslosen pauschal, daß sie alle „Faulenzer" seien. Ich verurteilte die Sozialhilfeempfänger und Obdachlosen als „Pennbrüder", und die Verurteilten als „Verbrecher". Ich machte mir keine Gedanken und ließ mich von der billigen Polemik dummer Menschen leiten.

Als ich dann 25. Jahre alt war, und ein sehr guter Freund von mir starb, er war gerademal 27 Jahre alt, da wurde ich Nachts oft mit Schweißausbrüchen wach und hatte Angst vor allem was um mich geschah. Zum einen flüchtete ich mich immer mehr in Alkohol, zum anderen immer mehr in Arbeit, - auch lief ich Freikirchen und Prediger hinterher. Mein ganzes Leben war das reinste Chaos, weil ich mich nicht meinem Geist anvertraute, sondern haßerfüllt nach Lösungen bei anderen Menschen suchte. Die wußten offenbar alles und hatten Güte von Gott bekommen. Ich merkte aber schnell, fast alles war Psychoterror, Lug und Betrug. Mein Geist ging in eine Abwehrhaltung über und ich zog mich wieder zurück. Ich begann zu beten, daß mir die Schöpfung die Augen öffnen soll, über Sinn und Wirklichkeit, frei von Pfaffen und Sektenführern, die mich nur vereinnahmen wollen, und falsch sind wie eine Schlange.

Über Krankheit kam ich dann vom Alkohol los, weil ich sonst jung gestorben wäre. Ich wurde arbeitslos, wurde für meine freie Meinung verfolgt und verurteilt, wurde von Pfaffen bekämpft und im Stich gelassen. Ich war jetzt nur noch eins mit dem Geschenk Gottes, nämlich meiner kleinen Familie, und mit dem Geist, der in mir wohnt. Ich habe zwar oft die Menschen verflucht, die dumm und egoistisch denken und handeln, aber ich habe den Geist in mir drinnen akzeptiert und angenommen.

Und jetzt passierte das, was in Paulus 12, Abatz 4 geschrieben steht:

„ Es gibt verschiedene Gaben; doch ein und derselbe Geist teilt sie aus. Es gibt verschiedene Dienste; doch ein und derselbe Herr gibt den Auftrag dazu. Es gibt verschiedene Fähigkeiten; doch ein und derselbe Gott schafft sie alle. Was nun der Geist in jedem Einzelnen von uns wirkt, das ist zum Nutzen aller bestimmt. Einer erhält vom Geist die Gabe, göttliche Weisheit zu verkünden, der andere, Erkenntnisse Gottes zu vermitteln. Derselbe Geist gibt dem einen besondere Glaubenskraft und dem anderen die Kraft zu heilen.
Der Geist ermächtigt den einen, Wunder zu tun; den anderen macht er fähig, Weisungen von Gott zu empfangen.
Wieder ein anderer kann unterscheiden, was aus dem Geist Gottes kommt und was nicht. Den einen befähigt der Geist, in unbekannten Sprachen zu reden; einem anderen gibt er die Fähigkeit, das Gesagte zu deuten. Aber das alles bewirkt ein und derselbe Geist. Aus freiem Ermessen gibt er jedem seine besondere Fähigkeit."

Als ich früher diese Stelle gelesen habe, ohne die Fähigkeiten von Gott zu erkennen und den wahren Geist anzunehmen, habe ich immer wie folgt gedacht:

Studiert habe ich nicht, die Bibel verstehe ich nicht, also geht mich der ganze Mist auch nichts an. Ich habe die intellektuellen Fähigkeiten nicht, die ein Pfaffe besitzt, und die Materie der Bibel ist mir zu schwierig. Und wenn ich einmal kritisch hinterfrage, dann werde ich ausgelacht, für dumm erklärt, weil ich ungläubig sei.

Dazu kam dann noch die Realität, weil es sogenannte Wunderheiler gibt, die in die eigene Tasche wirtschaften, oder Ärzte der Schulmedizin, die auch in die eigene Tasche wirtschaften, oder Hyphnotiseure, oder Hellseher, die alle in die eigene Tasche wirtschaften und Macht ausüben.

Und dann geschah etwas, was ich früher nie erkannt habe. Ich fragte den Geist in mir: Wie ist das möglich? Ich möchte ein Leben nach dem Tod, weg von diesen verlogenen Widersprüchen, wo sich jeder Richter, Politiker, Unternehmer, Pfaffe - alles so zurechtlegt, wie er es für seinen persönlichen Nutzen gerade braucht. Bin ich wirklich total verblödet? Warum habe ich nicht die Fähigkeiten des Wunder vollbringens? Warum diese geldgeilen falschen Scharlatane? Und die behaupten dann noch hochmütig, ihnen würde auch das Himmelreich gehören, weil sie die Bibel kennen würden. Ist es da nicht besser, ich halte meinen Mund, schreibe und rede nichts mehr in diese Richtung, und gebe schlicht und einfach auf?

Und der Geist meldete sich in mir: „ He, Du hast zwar nicht die Fähigkeiten bekommen, Wunder zu vollbringen, oder mystische Dinge geschehen zu lassen, wo die anderen sagen würden: „Schaut her, dieser kleine Roland scheint wirklich mit Gott in Verbindung zu stehen, wir folgen ihm! - Du bist aber ein Teil der Schöpfung, und Du läßt ihn durch Dein Handeln in Dir wirken.
Darum hast Du die Fähigkeiten bekommen, den heiligen Geist und die heiligen Schriften zu deuten. Du hast die Erkenntnis, daß nur die Menschen an Gott glauben, die ihre Fähigkeiten in den Dienst der Allgemeinheit stellen, ohne das von Forderungen abhängig zu machen. Wirklich Gläubige nennen öffentlich Täter und Schandtaten, die hohen Herrschaften, die ausbeuten, versklaven, bevormunden, unterdrücken, stehlen, ermorden. Gläubige haben keine Angst vor diesen Verbrechern in schwarzen Roben. Sie schweigen nicht dazu, sie machen nicht mit, die beschützen keine Kinderschänder und Alkoholiker, die als Pfaffen und Juristen, als Politiker und Unternehmer,- über weltliche Macht verfügen. Daran erkennst Du, wer in Deinem Umfeld ein wirklich gläubiger Mensch ist, und wer sich selber belügt und andere mit runterziehen will.

Sollte es die Schöpfung ermöglichen, daß Du diese Gedanken, welche von der Schöpfung kommen, vor anderen Menschen loswerden darfst, mach Dir keine Hoffnung über eine versammelte Gemeinde, die danach bekehrt ist. Zum einen ist das ein langer Prozeß, der nicht auf Knopfdruck funktioniert, und zum anderen tuscheln viele bösartig in den Bänken, weil sie um ihre Macht fürchten. Du kannst Dich wirklich glücklich schätzen, wenn eine Handvoll Gläubiger es zumindest versuchen will, von weltlicher Macht, und weltlichem Besitz, Abstand zu nehmen. Jeder Mensch muß letztlich für sich selber und vor der Schöpfung, Verantwortung übernehmen."

Ich kann versuchen euren Geist vor dem Einschlafen zu wecken. Wach halten müßt Ihr ihn schon selber!

Und als ersten Schritt in die richtige Richtung, zitiere ich das Abendmahl aus dem gleichen Brief, Vers.11, Abs. 20:

„Wenn ihr nun zusammenkommt, feiert ihr in Wirklichkeit nicht das Abendmahl des Herrn. Jeder nimmt erst einmai seine eigene Mahlzeit ein, und während der eine hungert, ist der andere schon betrunken. Könnt ihr nicht in euren Wohnungen essen und trinken? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und wollt die beschämen, die nichts haben? Was soll ich dazu sagen? Soll ich euch loben? In diesem Punkt lobe ich euch nicht!

In der Nacht, in der Jesus, der Herr, an die egoistische Obrigkeit ausgeliefert wurde, nahm er das Brot, sprach darüber das Dankgebet, brach es in Stücke, und sagte: „Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. Tut das immer wieder, damit unter euch gegenwärtig ist, was ich für euch getan habe!" Ebenso nahm er nach dem Essen den Becher und sagte: „Dieser Becher ist der neue Bund Gottes, der mit meinem Blut besiegelt wird. Sooft ihr daraus trinkt, tut es, damit unter euch gegenwärtig ist, was ich für euch getan habe."

„ Wer aber auf unwürdige Weise das Brot des Herren ißt und aus seinem Becher trinkt, der macht sich am Leib und am Blut des Herren schuldig. Darum soll sich jeder prüfen, bevor er das Brot ißt und aus dem Becher trinkt.
Wenn er sich nicht klarmacht, daß er es mit dem Leib des Herren zu tun hat, zieht er sich mit seinem Essen und Trinken die Verurteilung zu. Darum sind viele von euch schwach und krank, und eine ganze Anzahl schon gestorben."

Paulus legt hier nieder, jeder ist zum Abendmahl eingeladen. Er grenzt keinen wegen seiner Herkunft aus. Es werden keine Unterschiede zu anderen Religionen gemacht, oder zu anderen Hautfarben oder Nationalitäten. Christus hat alle herzlich eingeladen, die an ihn und seine Taten glauben. Gleichzeitig hat er die ungläubigen Heuchler nicht ausgeschlossen, damit sie auch die Wahrheit erfahren können. Es wird aber davor gewarnt, daß diese falsche kapitalistische und egoistische Brut ihrer Bestrafung nicht entgehen wird, weil Christus nicht für sie gestorben ist.

Ich gehe hier einmal näher auf das typische Verhalten von weltlichen Kirchen ein, wie sie sich selber belügen und betrügen, und wie letztlich vor Gott auch das nicht verborgen bleibt.

Zu allen Zeiten gab und gibt es Menschen, die machen das Abendmahl zum Sauf- und Freßgelage, wo die Starken und Reichen alles bekommen, und die Schwachen und Armen um alles betteln müssen. Christus hingegen hat offenkundig, bis über den Tod hinaus, alles geteilt, was er besaß. Also sind die Geistlichen her, raffiniert wie sie nun einmal sind, haben beim Abendmahl jedem ein Stück Brot in den Mund gelegt, und jeden aus dem Weinkrug einen Schluck trinken lassen, reihum, so daß nach außen hin jeder das gleiche an Essen und Trinken bekommen hat. Nach diesem offiziellen Mahl haben sich die Pfaffen dann mit Unternehmer und Juristen an einen Tisch gesetzt, gesoffen und gefressen, und sich Gedanken darüber gemacht, wie man die Steuern noch weiter erhöhen kann. Und man hat sich Gedanken gemacht, wie man die wirklichen Christen, die ihren Mund kritisch gegen die Obrigkeit aufmachen, wie man die am besten beseitigen kann.

So wurde denn auch das Volk für dumm verkauft, dieser Christus sei ja für uns alle gestorben. Arrogant wird dann noch angeführt, daß Petrus seinen Herren dreimal verriet, bevor der Hahn zweimal gekräht hat.
Der heilige Geist spricht auch hier mit mir und gibt mir Antworten auf diese weltliche Verlogenheit:

„Christus ist für alle Menschen gestorben, die sich der Gerechtigkeit, der Barmherzigkeit, der Freiheit verschrieben haben, und diese Welt mit ihren Gütern nur so benutzen und verwalten, damit es allen gut gehen kann. Nur ihnen winkt die Belohnung im neuen Reich, von dem Christus gesprochen hat.
Und was Petrus oder Judas anbelangt, sie werden nach ihren gesamten Taten gerichtet, die sie vollbracht haben. Wer einmal aus Angst umkippt, aber ansonsten Christus in seinen Taten folgt, der wird belohnt und erhört werden - wer aber ständig lügt und betrügt, um sein Ego zu befriedigen, und in der Not Gott um Vergebung bittet, der wird bestraft, weil sein Herz nicht bei Gott ist, sondern bei vergänglichen Gütern. Er spielt sich ja selber als Gott über andere Menschen auf, so kann er vor Gott nicht bestehen.

Und dann habe ich eine Frage, die mir der Geist nicht beantwortet, mir aber ein Zeichen gibt. Es geht hier um die Neugierde, was passiert nach unserem irdischen Ableben? Ist dann alles aus? Oder leben wir wieder dieses eine Leben? Werden unsere Seelen in Tiere eingepflanzt? Haben wir 7 verschiedene Leben? Leben wir von der ersten bis zur letzten Generation? Was kann und darf ich darüber wissen?

Und die Antwort kommt böse, so als hätte die Schöpfung etwas zu verbergen, was uns nicht zu interessieren hat, so als wollte sie uns für dumm verkaufen .

„ Wie kannst Du nur fragen! Wenn Du einen Samen ausgesät hast, muß er zuerst sterben, damit die Pflanze leben kann. Du säst nicht die ausgewachsene Pflanze, sondern nur den Samen, ein Weizenkorn oder ein anderes Korn. Jeder Samen hat seine besondere Gestalt. Menschen haben eine andere Gestalt untereinander. Menschen haben eine andere Gestalt als Tiere, Vögel eine andere als Fische.

Außer den Körpern auf der Erde gibt es noch die Himmelskörper. Die Sonne scheint anders als der Mond, und der wiederum anders als die Sterne. Und auch die Sterne unterscheiden sich voneinander.
So könnt ihr euch auch ein Bild von der Auferstehung der Toten machen. Was in die Erde gelegt wird, das ist vergänglich; aber was zum neuen Leben erweckt wird, die Seele, das ist unvergänglich. Was in die Erde gelegt wird, ist häßlich und verfault; aber was zum neuen Leben erweckt wird, ist stark und schön.

Wenn es einen natürlichen Körper gibt, dann gibt es auch einen Körper für den Geist. Der menschliche Körper des Adam wurde aus Erde geformt, die Seele Jesu Christi in einen veränderten unsterblichen plastischen Körper. Er wurde 50 Tage lang gesehen, von der Auferstehung nach 3 Tagen, bis zum Pfingstfest. Maria, die Jünger, viele erkannten ihn nicht am Aussehen, aber sie erkannten ihn doch, weil dieser Geist zu ihnen sprach. Und der war ihnen bekannt.

Menschen aus Fleisch und Blut können nicht in Gottes neue Welt gelangen.
Ein vergänglicher Körper kann nicht unsterblich werden.
Ich sage euch jetzt ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben. Aber wenn die Trompete den Richter der Welt ankündigt, werden wir alle verwandelt.
Das geht so schnell, wie man mit der Wimper zuckt. Wenn die Trompete ertönt, werden die Verstorbenen zu unvergänglichem Leben erweckt. Wir aber, die wir dann noch am Leben sind, bekommen einen neuen Körper. Unser vergänglicher Körper, der dem Tod verfallen ist, muß in einen unvergänglichen Körper verwandelt werden, über den der Tod keine Macht hat.
Meine lieben Brüder! Werdet fest und unerschütterlich in eurem Glauben. Tut stets euer Bestes für die Sache des Herren. Ihr wißt, daß der Herr euren Einsatz belohnen wird."

Und als ich diesen Text abgeschrieben habe, da meldet sich wieder jemand tief in meinem Innern, mein Freund, die gute Seele:

„ He, Deine tiefen Gedanken grübeln jetzt darüber nach, ob die schlechten und bösen Menschen billig davon kommen, indem sie für immer und ewig verfaulen.(?) Schau Dir die sogenannten Todesstrafen an, wo sich ungläubige Politiker und Juristen als Herrscher über Leben und Tod aufspielen. Sie lassen die Verurteilten noch lange leben, in Todesangst, um sie dann bestialisch zu ermorden. So werden die Richter, Geschworene und Henker selber zum Mörder. Sie tun das, weil ihnen nach dem Tod gleiches widerfahren wird.
Sie sind so dumm und merken das nicht, sonst würden sie sich anders verhalten. Sie werden auch vom Tod befreit. Aber sie kommen wieder in einen Körper aus Fleisch und Blut. Sie erhalten die Hölle auf Erden. Sie bekommen das gleiche Unrecht und die gleichen Qualen, die sie anderen zugefügt haben. Und sie werden erst mit 100, 500 oder 1000 Jahren sterben, endgültig.
Ihre ganzen Schandtaten werden für die sichtbar werden, die einen Platz im neuen Reich bekommen, von dem Jesus Christus gesprochen hat. Den irdischen Tod empfindet ihr alle als Wimpernschlag, egal ob euer Fleisch und Blut vor einem Tag oder 10.000 Jahren verstarb."





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