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Die grossen Rätsel, ARD-Festival, 13.11.2007, 10:30 Uhr bis 11:15 Uhr

Dokumentation über die altägyptische Religion der Pharaonen, und ihre Auswirkungen zum Christentum

In diesem Filmbericht wurde aufgezeigt, wie sehr die Christen vom Glauben der alten Ägypter abgeschrieben haben. Abgeschrieben, weil sie abschreiben mussten. Der römische Kaiser Konstantin legte fest, genau so, wie die Pharaonen Söhne der Götter gewesen sind, so musste dieser menschliche Sozialrevolutionär Christus zu einem Gott erhoben werden. Genau so wie bei den alten Ägyptern, musste der hellste Stern zur Geburt im Osten aufgehen, musste eine unsichtbare Macht diesen weltlichen Gott gezeugt haben, musste dieser von Menschen gemachte Gott auferstehen.

Nur wer an diesen "Gott" (verstorbenen Menschen) glaubt, bezw. an das Märchen, das daraus gemacht wird, der bekommt das ewige Leben im Jenseits. All das wurde schon im alten Ägypten praktiziert und gelehrt.

Und genau so, wie die Pharaonen die weltlichen Stellvertreter Gottes auf Erden gewesen sind, so machte sich Kaiser Konstantin eben gleich zu einem Stellvertreter Gottes, und schuf das Glaubensbekenntnis.

Die sogenannten "Christen" (gottesfürchtige Menschen) wurden von der römischen Staatsmacht erpresst: " Entweder ihr glaubt an die Vorgaben der Staatsmacht, oder ihr werdet gefoltert, vertrieben und umgebracht!"

Die Urgemeinde (Gnostiker) lehrte, das dieser Christus ein Mensch war, mit besonderen Fähigkeiten. Er bildete sich in den Tempeln und Synagogen, hörte, was dort gelehrt wurde. Er liess sich aber nicht durch diese Worte (Vorgaben) blenden, sondern machte sich sein eigenes Bild. Und er sah, das diese Prediger (Judentum) verlogen und schlecht waren. Er sah das alles mit seinem wachen Geist. Er sah nicht weg, er ging hin. Er erklärte auch, warum diese Welt so schlecht ist. Weil kaum jemand auf sein Gewissen hört. Man schaut weg, man verleugnet, man versucht sich aus der Verantwortung zu stehlen. Nur deshalb kann das böse im Menschen die Oberhand auf dieser Welt gewinnen.

Christus verachtete die religiösen Gemeinschaften. Er lehrte, der wirkliche Glaube kommt von innen heraus. Er predigte gratis, für ihn waren die Menschen gleichberechtigte Brüder und Schwestern.

Schauen wir uns die Sauställe einmal an, die sich "Kirchen" nennen, was da abgeht. Wie seinerzeit Konstantin, so wird heute weiterhin versucht zu lehren: "Du sollst, Du musst, Du darfst, du wirst!" - "Wir können euch das ewige Leben versprechen, wenn ihr das macht, was wir von euch erwarten!" Glücklicherweise gibt es heute keine Bibel mehr in nur lateinischer und altgriechischer Schrift, die nur Gelehrte selber geschrieben und verstanden haben. Heute gibt es den totalen Enthüllungs- und Aufklärungsjournalismus, und es gibt das Internet. (Das Buch, wo vieles nachzulesen ist) Viele Menschen wachen auf, fangen an nachzudenken, und kehren den verlogenen Kirchen den Rücken. Sie erkennen, wie sehr sie belogen und betrogen werden. Erinnerungen an die Kindheit werden wach, als man an den Weihnachtsmann glauben musste (Ersatz-Jesus), und irgendwann einmal auf den Trichter kam, den gibt es ja gar nicht. Aber solange man daran glaubte, verhielt man sich vor den Feiertagen friedlich, weil man ja reichlich beschenkt werden wollte. Und so haben sich viele Irrgläube still verhalten, weil sie glaubten, durch Abhängigkeit und Hörigkeit würde man das ewige Leben erreichen.

Artikel geschrieben; Roland Schmidt, Postfach 19, 63697-Hirzenhain 13.11.2007




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